Die Höhle der Löwen | Earebel GmbH

„Die Höhle der Löwen“ mit Allgäuer Kandidat in der dritten Staffel

Beim Pitch in "Die Höhle der Löwen". Foto: VOX

Am 23. August startet wieder das VOX TV-Format „Die Höhle der Löwen“. In der dritten Staffel ist auch ein Allgäuer Startup mit dabei. Im Interview mit B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN verriet Earebel Geschäftsführer Manuel Reisacher schon vorab, was es mit den Kopfhörer-Mützen auf sich hat und wie sich er und sein Partner Dietmar Hirsch auf den Pitch vorbereitet haben.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit Earebel waren Reisacher und Hirsch bereits auf einigen Messen, sind für Awards nominiert worden und haben sogar mit dem holländischen Fußballverein Feyenoord Rotterdam zusammengearbeitet. Nun suchen sie bei den „Löwen“ nach einem oder sogar mehreren Investoren für ihr Unternehmen.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Was hat Sie dazu bewegt, bei der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und dem Pitch mitzumachen?

Manuel Reisacher: Basierend auf unserem durchweg positiven Feedback seit den ersten Prototypen unseres Produktes waren wir dem Pitch grundsätzlich positiv gegenüber gestanden. Aber auch über konstruktive Kritik von Profis wie den Löwen freuen wir uns natürlich, da wir ja ständig versuchen unser Produkt zu verbessern. Und ohne finanzielle und professionelle Unterstützung im Vertrieb schafft man es nicht ein Produkt, das es bis jetzt so nicht gab, am Markt zu etablieren. Daher haben wir diese Möglichkeit von Anfang an in unsere Überlegungen einbezogen. Dass wir dann wirklich nach unserer Bewerbung für DHDL zur Show eingeladen wurden, hat uns natürlich unglaublich gefreut.

Was hatten Sie sich für Ihren Pitch vorgenommen und wie haben Sie sich vorbereitet?

Wir hatten mit Earebel vorher noch bei keinem Pitch mitgemacht – aber das Thema „pitchen“ vor Fernsehkameras ist schon noch mal eine ganz andere Dimension, da man natürlich weiß von einem Millionen Publikum gesehen zu werden. Das ganze Studio und Umfeld und auch die Hektik kurz vor den Aufnahmen sind natürlich zusätzlich sehr aufregend.

Die Vorbereitung war kurz und knackig – wir waren auf einer Messe als wir die Zusage erhielten – und hatten dann nur fünf Tage Zeit alles vorzubereiten – daher war das eine sehr intensive Zeit! Wir haben mit Familie und Freunden die Pitches geübt, Unterlagen vorbereitet, den Businessplan und Zahlen studiert und uns schließlich in den Käfig getraut.

Selbstgestrickte Kopfhörer-Mützen sind, wie Sie sagten, etwas ganz neues auf dem Markt – wie kamen Sie beide auf die Idee?

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Der eigentliche Auslöser für die Idee der Kopfhörer-Mütze kam uns direkt beim Sport im Winter. Das lästige Tragen von In-Ear Kopfhörern, war für uns nicht zufriedenstellend. So überlegten wir uns eine alternative Lösung und das war die Integration von Kopfhörern direkt in eine Mütze.

Für die Kopfhörer arbeiten Sie mit dem österreichischen Anbieter AKG zusammen. Wie entstand diese Partnerschaft?

Didi (Dietmar Hirsch) kannte als DJ und Musiker AKG seit Langem. Wir haben dann eine Präsentation unserer Idee vorbereitet und dies an AKG nach Wien geschickt. Zu unserem ersten Meeting kamen Vertreter der Marketingabteilung und mehrere Entwickler. Offensichtlich sah man bei AKG das Potential der Idee.

Ihre Kopfhörer-Mützen und -Stirnbänder sind handgemacht. Wie viele Stricker beschäftigen Sie mittlerweile? Können Sie selber stricken?

Wir beschäftigen aktuell neben meiner Mutter elf weitere Strickerinnen. Wir selbst können (noch) nicht stricken.

Ihre Produkte kommen aus dem Allgäu – wo kommt die Wolle dafür her? Arbeiten Sie hier auch mit regionalen Anbietern zusammen?

Die Wolle beziehen wir aktuell von einem bekannten Garnhersteller aus Italien und wir haben zur Zeit verschiedene Kooperationsanfragen von großen internationalen Herstellern. Natürlich sind wir immer an regionalen Kooperationen interessiert und offen für alles.

Die Folgen werden vorab aufgenommen und nicht live übertragen. Über das Ausstrahlungsdatum von Earebel informiert Sie B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN sobald es feststeht.

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Mit Earebel waren Reisacher und Hirsch bereits auf einigen Messen, sind für Awards nominiert worden und haben sogar mit dem holländischen Fußballverein Feyenoord Rotterdam zusammengearbeitet. Nun suchen sie bei den „Löwen“ nach einem oder sogar mehreren Investoren für ihr Unternehmen.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Was hat Sie dazu bewegt, bei der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und dem Pitch mitzumachen?

Manuel Reisacher: Basierend auf unserem durchweg positiven Feedback seit den ersten Prototypen unseres Produktes waren wir dem Pitch grundsätzlich positiv gegenüber gestanden. Aber auch über konstruktive Kritik von Profis wie den Löwen freuen wir uns natürlich, da wir ja ständig versuchen unser Produkt zu verbessern. Und ohne finanzielle und professionelle Unterstützung im Vertrieb schafft man es nicht ein Produkt, das es bis jetzt so nicht gab, am Markt zu etablieren. Daher haben wir diese Möglichkeit von Anfang an in unsere Überlegungen einbezogen. Dass wir dann wirklich nach unserer Bewerbung für DHDL zur Show eingeladen wurden, hat uns natürlich unglaublich gefreut.

Was hatten Sie sich für Ihren Pitch vorgenommen und wie haben Sie sich vorbereitet?

Wir hatten mit Earebel vorher noch bei keinem Pitch mitgemacht – aber das Thema „pitchen“ vor Fernsehkameras ist schon noch mal eine ganz andere Dimension, da man natürlich weiß von einem Millionen Publikum gesehen zu werden. Das ganze Studio und Umfeld und auch die Hektik kurz vor den Aufnahmen sind natürlich zusätzlich sehr aufregend.

Die Vorbereitung war kurz und knackig – wir waren auf einer Messe als wir die Zusage erhielten – und hatten dann nur fünf Tage Zeit alles vorzubereiten – daher war das eine sehr intensive Zeit! Wir haben mit Familie und Freunden die Pitches geübt, Unterlagen vorbereitet, den Businessplan und Zahlen studiert und uns schließlich in den Käfig getraut.

Selbstgestrickte Kopfhörer-Mützen sind, wie Sie sagten, etwas ganz neues auf dem Markt – wie kamen Sie beide auf die Idee?

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Für die Kopfhörer arbeiten Sie mit dem österreichischen Anbieter AKG zusammen. Wie entstand diese Partnerschaft?

Didi (Dietmar Hirsch) kannte als DJ und Musiker AKG seit Langem. Wir haben dann eine Präsentation unserer Idee vorbereitet und dies an AKG nach Wien geschickt. Zu unserem ersten Meeting kamen Vertreter der Marketingabteilung und mehrere Entwickler. Offensichtlich sah man bei AKG das Potential der Idee.

Ihre Kopfhörer-Mützen und -Stirnbänder sind handgemacht. Wie viele Stricker beschäftigen Sie mittlerweile? Können Sie selber stricken?

Wir beschäftigen aktuell neben meiner Mutter elf weitere Strickerinnen. Wir selbst können (noch) nicht stricken.

Ihre Produkte kommen aus dem Allgäu – wo kommt die Wolle dafür her? Arbeiten Sie hier auch mit regionalen Anbietern zusammen?

Die Wolle beziehen wir aktuell von einem bekannten Garnhersteller aus Italien und wir haben zur Zeit verschiedene Kooperationsanfragen von großen internationalen Herstellern. Natürlich sind wir immer an regionalen Kooperationen interessiert und offen für alles.

Die Folgen werden vorab aufgenommen und nicht live übertragen. Über das Ausstrahlungsdatum von Earebel informiert Sie B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN sobald es feststeht.

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