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Interview: Pannenfächer sichern sich Deal bei „Die Höhle der Löwen“
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Ideenfächer GmbH

Interview: Pannenfächer sichern sich Deal bei „Die Höhle der Löwen“

Der TV-Auftritt der Pannenfächer bei "Die Höhle der Löwen". Foto: VOX / Bernd-Michael Maurer

Mit dem Auto liegen zu bleiben, ist nicht nur ärgerlich sondern auch gefährlich. Schön wenn besorgte Verkehrsteilnehmer dann stehen bleiben und Hilfe anbieten. Um deutlich zu machen, ob diese auch gewollt und was das Problem am Wagen ist, hat der Kaufbeurer Richard Kaulartz die Pannenfächer erfunden. Was es damit auf sich hat, weshalb es ihn zu „Die Höhle der Löwen“ von VOX verschlagen hat und wie es weitergeht, verriet er nun im Interview.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Pannenfächer – wie kamen Sie auf die Idee?

Richard Kaulartz: Die Idee kam mir im Traum. Aufgrund eines Presseberichtes in dem über einen Vater und seine zwei Töchtern berichtet wurde. Sie blieben mit ihrem Auto liegen, weil der Tank leer war. Der Vater ging mit einer Tochter los um Benzin zu besorgen. Die zweite Tochter blieb im Auto. Sie musste dann mit ansehen, wie ihr Vater und ihre Schwester von einem Wagen erfasst und dabei getötet wurden. Das hat mich sehr beschäftigt, denn ich bin selbst Vater von drei Kindern. Ich habe dann von einer Botschaft auf dem Dach des liegengebliebenen Fahrzeugs geträumt und dies in die Tat umgesetzt.

Bei „Die Höhle der Löwen“ konnten Sie Ralf Dümmel erfolgreich von Ihrer Geschäftsidee überzeugen. Er sicherten Ihnen 75.000 Euro für 21,1 Prozent Geschäftsanteil zu. In was wollen Sie das Geld investieren?

Für uns war das Geld zweitrangig. Den Betrag hatten wir an dem festgemacht, was wir in etwa schon investiert hatten. Wir wollten hauptsächlich Unterstützung bei der Vermarktung unseres Fächers. Mit Ralf Dümmel und seinem Team von DS Produkte haben wir nun einen Partner bei der Produktion und dem Verkauf der Fächer gewonnen.

Wie geht es mit der Partnerschaft nun weiter?

Durch den Deal mit Ralf Dümmel konnten wir unseren Fächer nun großflächig im Einzelhandel platzieren. Auch diverse Teleshopping-Sender vertreiben nun unseren Pannenfächer. Das ist jetzt nur möglich, weil wir die Produktionskosten drastisch senken konnten. Und nicht ganz unwichtig: Wir konnten einer breiten Masse unser Produkt und damit seine Zweckmäßigkeit erklären.

Spüren Sie bereits jetzt erste Veränderungen wie zum Beispiel mehr Bestellungen?

Ja, auf jeden Fall! Wir freuen uns, dass der Pannenfächer so guten Anklang findet und hoffen, ihn bald in jedem Auto zu sehen. Wir wollten offen und ehrlich unsere derzeitige Situation erklären und natürlich auch das Produkt. Das habe wir geschafft. Die Menschen haben uns verstanden und das war auch unser Ziel für den Pitch.

Was waren die schwersten Hürden, die Sie bisher überwinden mussten?

Es war natürlich in finanzieller Hinsicht nicht so leicht. Starten konnten wir überhaupt erst, weil meine Schwester Marita eine private Rentenversicherung im vollen Umfang zu Verfügung gestellt hat. Ihre Lebensgefährtin Anja hat sich um die Erstproduktion und alles Organisatorische gekümmert. Auch mein Bruder Rolf griff uns hilfreich unter die Arme. Jeder ging weiterhin seiner geregelten Arbeit nach. Und ohne die richtigen Kontakte ist es unsagbar schwer, ein Produkt auf den Markt zu bringen, welches überhaupt noch nicht bekannt ist.

Das Interview führte Iris Zeilnhofer

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