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„Das Höchste“ wird zu „Oberstdorf • Kleinwalsertal Bergbahnen“
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Nach Fusion auch neue Dachmarke

„Das Höchste“ wird zu „Oberstdorf • Kleinwalsertal Bergbahnen“

 Die Vorstände Augustin Kröll und Dr. Andreas Gapp. Foto: OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN

Seit Anfang Mai präsentieren sich die Bergbahnen der Region Oberstdorf/Kleinwalsertal mit „Oberstdorf • Kleinwalsertal Bergbahnen" unter einem neuen Namen. Für „Das Höchste“ bedeutet das allerdings das Ende. Dieser Schritt stellt den Anfang eines ganzheitlichen Markenprozesses dar, der bis Ende des Jahres umgesetzt werden soll.

Ausgelöst wurde dieser strategische Schritt durch die Fusion zur Skiliftgesellschaft links der Breitach im Vorjahr. Dabei wurden die Heubergarena, das Walmendingerhorn und der Ifen ein zusammenhängendes Skigebiet im Kleinwalsertal, nämlich die „Skiliftgesellschaft links der Breitach“. Damals einigten sich die Partner auch auf ein 30 Millionen Euro schweres Investitions-Programm. Nun soll diese wirtschaftliche Einheit auch für eine optimierte Vermarktung genutzt werden. „Unser bisheriger Name ‚Das Höchste’ entspricht nicht mehr ganz der Strategie. Wir haben einen neuen Weg eingeschlagen, der durch die Umbenennung nach außen sichtbar wird“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.

Nach außen gemeinsam auftreten

In enger Zusammenarbeit mit Vertretern von Nebelhorn- und Söllereckbahn entstand die Idee für die neue Markenidentität. Der neue Name soll dabei vor allem die starke regionale Verankerung ausdrücken. „Wir sind ein Zusammenschluss der Bergbahnen in der Region Oberstdorf/Kleinwalsertal. Als solcher können wir auch selbstbewusst nach außen auftreten“, erklärt Andreas Gapp. Dabei soll eine strategische Einheit ohne Vereinheitlichung geschaffen werden. Die einzelnen Partner unter der neuen Dachmarke haben und behalten ihre eigene Identität. „Es ist uns allen ein Anliegen, dass wir uns selbst treu bleiben. Jeder Berg hat seinen Charakter und den greifen wir nicht an. Aus kommunikativer Sicht bringt es allerdings zahlreiche Vorteile, nach außen geschlossen als ‚Oberstdorf • Kleinwalsertal Bergbahnen‘“, so Andreas Gapp.

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Weitere strategische Schritte eingeleitet

Die neue Dachmarke sieht sich als fixer Bestandteil des Lebens im Kleinwalsertal und in Oberstdorf . Auf den veränderten Namen folgt im Herbst ein neues Logo, das den Markenprozess abschließen wird. Weitere Details verraten die Verantwortlichen noch nicht. Im September soll das Logo offiziell im Rahmen eines großen Fests präsentiert werden. „Uns ist es sehr wichtig, dass wir die Menschen in der Region einbinden und hinter uns stehen haben. Deshalb wollen wir unseren neuen Markenauftritt mit allen gemeinsam feiern“, so Gapp. Langfristig rechnen die Oberstdorf • Kleinwalsertal Bergbahnen damit, dass sich die Neuerungen und die damit einhergehende Kommunikation positiv auf den Tourismus in der Region auswirken werden.

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