Arbeitslosenquote

Arbeitslosigkeit im Allgäu trotz Corona-Krise gesunken

Auf dem Arbeitsmarkt im Allgäu seien erste Frühlingssignale zu erkennen – das hat die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen jetzt verkündet.

Weniger arbeitslose Menschen und eine stärkere Nachfrage nach Arbeitskräften sorgen für eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Allgäu. Trotzdem ist dieser auch im März weiterhin von pandemischen Einflüssen geprägt.

„Erfreuliche“ Entwicklung des Arbeitsmarktes

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„Im März hat sich der Arbeitsmarkt im Allgäu in Teilen weiter erfreulich entwickelt. So starteten zuletzt mehr als 1.500 Menschen in eine neue Beschäftigung und konnten dadurch ihre Arbeitslosigkeit wieder beenden, die höchste Zahl seit Oktober des vergangenen Jahres. Daneben suchten zahlreiche Betriebe wieder in stärkerem Maß nach neuen Mitarbeitenden,“ sagt Horst Holas, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen.

Fokus soll auf Qualifizierung gelegt werden

„Dennoch bleibt die Lage angespannt, denn zahlreiche Betriebe nutzen weiterhin Unterstützungsleistungen wie Kurzarbeitergeld, um im Lockdown ihre Stammbelegschaft zu halten. In dieser Situation darf das Thema Qualifizierung nicht aus dem Blick geraten. Fachkräfte sind eine Stärke der Region und bilden ein stabiles Rückgrat für das wirtschaftliche Potenzial unseres regionalen Arbeitsmarktes“, so Holas weiter.

800 Arbeitslose weniger als im Vormonat

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Bei den Vermittlern der Agentur für Arbeit und in den sieben Jobcentern waren etwas mehr als 13.100 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, annähernd 800 weniger als im Februar. Die Arbeitslosenquote ging im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Pro-zentpunkte auf aktuell 3,4 Prozent zurück. Der Jahresvergleich zeigt einen Aufwuchs um knapp 3.200 arbeitslose Kräfte. Die Arbeitslosenquote hatte im März 2020 ein Ergebnis von 2,6 Prozent erreicht.

Diese Entwicklung erwartet die Agentur für Arbeit dieses Jahr

Der Arbeitsmarkt ist trotz des andauernden Lockdowns relativ stabil, betont die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. Dennoch sollen sich die Auswirkungen der Pandemie auch in den kommenden Wochen und Monaten weiter bemerkbar machen. Nach den Bewertungen verschiedener Forschungsinstitute werde der erwartete Aufschwung und die Erholung der Wirtshaft nach der Krise erst mit Verzögerung eintreten. Auch für den regionalen Arbeitsmarkt hänge die weitere Entwicklung stark von politischen Entscheidungen sowie umfassenden Impfungen ab.

 

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Der Arbeitsmarkt ist trotz des andauernden Lockdowns relativ stabil, betont die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. Dennoch sollen sich die Auswirkungen der Pandemie auch in den kommenden Wochen und Monaten weiter bemerkbar machen. Nach den Bewertungen verschiedener Forschungsinstitute werde der erwartete Aufschwung und die Erholung der Wirtshaft nach der Krise erst mit Verzögerung eintreten. Auch für den regionalen Arbeitsmarkt hänge die weitere Entwicklung stark von politischen Entscheidungen sowie umfassenden Impfungen ab.

 

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