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Wasserwacht Ostallgäu hilft Hochwasseropfern
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Bayerisches Rotes Kreuz – Kreisverband Ostallgäu

Wasserwacht Ostallgäu hilft Hochwasseropfern

 Haben sich ihre Ruhe verdient - Die Wasserwacht Ostallgäu kämpfte in Rosenheim gegen die Fluten, Foto: Kreisverband Ostallgäu

Sie sind da, wenn es ernst wird. Der Wasserrettungszug Schwaben hatte sich vergangene Woche auf den Weg in Richtung Rosenheim gemacht, um den Betroffenen des Hochwassers zu helfen. Auch zehn Mitglieder der Wasserwacht Ostallgäu waren dabei.

Die Fluten reißen alles mit sich, was sie kriegen können. Dabei unterscheiden die Wassermassen nicht zwischen einem umgeknickten Baum und einen wertvollen Menschenleben. Um sicherzustellen, dass möglichst viel Leid verhindert wird, ist der Wasserrettungszug Schwaben in Richtung Rosenheim ausgerückt. Ihre Mission: Menschen und ihr Hab und Gut zu beschützen. Auch zehn Mitglieder der Wasserwacht Ostallgäu schlossen sich dem Zug an. Auf dem Weg nach Rosenheim sicherten die Wasserwachtler die Uferbereiche und hielten den steigenden Wasserpegel zurück.  Des Weiteren standen sie in Bereitschaft, um im Notfall Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen zu können.

Der nächste Einsatz kommt bestimmt

Der Leiter der Ortsgruppe Kaufbeuren, Elmar Gailhofer, gibt eine erleichternde Entwarnung: „Es gab bei unseren Einsätzen zum Glück keine Verletzten.“ Er war Teil der eingeteilten Ostallgäuer, die jeweils zur Hälfte in Boot- und Tauchtrupps eingeteilt waren. Für die Wasserwachtler gab es mehr als genug zu tun. Über Bad Aibling und Kobelmoor ging es nach Rosenheim. Die Situation war ernst. Der reißende Mangfall und mit Öl und anderen Schadstoffen verseuchtes Wasser machten den Helfern zu schaffen. „Wir sind praktisch mit der Welle gefahren“, beschreibt Edgar Gailhofer, Technischer Leiter der Kreiswasserwacht, den Versuch, immer dort zu sein, wo man am meisten gebraucht wird. „Der Dank gilt natürlich auch unseren Arbeitgebern, die die Abwesenheit für den Einsatz akzeptiert haben“, so Gailhofer weiter. Elmar Gailhofer und der Leiter der SEG Marktoberdorf Horst Gedler, haben mit ihren Kollegen vorerst die Heimreise angetreten. Jedoch bleibt nicht viel Zeit zum ausruhen: „Der nächste Einsatz kann in etwa zwölf Stunden erfolgen. Nun können wir aber erst einmal seit zwei Tagen wieder schlafen“, erklärt Horst Gedler, der bei der Hochwasserhilfe für die Truppleitung des Bootzugs verantwortlich war. 

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