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Verkehrswegeplan: Landrätin sichert Unterstützung im Ostallgäu zu
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Landratsamt Ostallgäu

Verkehrswegeplan: Landrätin sichert Unterstützung im Ostallgäu zu

 Landrätin Maria Rita Zinnecker mit Ruderatshofens Bürgermeister Johann Stich. Foto: Landratsamt Ostallgäu
Landrätin Maria Rita Zinnecker mit Ruderatshofens Bürgermeister Johann Stich. Foto: Landratsamt Ostallgäu

Bei ihrem Besuch in Ruderatshofen standen für Landrätin Maria Rita Zinnecker vor allem verkehrstechnische Themen im Vordergrund. Neben dem Ausbau der B-12 sicherte sie auch Unterstützung für die Behebung von Straßenschäden sowie Sicherheitsmängeln zu.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Die Landrätin Maria Rita Zinnecker stattete der Gemeinde Ruderatshofen im Ostallgäu einen Besuch ab. Dabei ging es vor allem um den Wunsch der Gemeinde nach einer Umgehung für den Ort. In diesem Rahmen wurde auch die mögliche Trassenführung der Umgehung sowie der Platz der angedachten neuen B12-Anschlussstelle bei Geisenhofen besichtigt. Zusammen mit dem Bürgermeister Johann Stich besuchte die Landrätin auch die Fernwärmeanlage, die Kindertagesstätte sowie die Grundschule. Zwei kurze Unternehmensbesuche auf dem Campingplatz am Elbsee sowie bei der Firma CERA rundeten den Gemeindebesuch. „Ich konnte mir ein richtig gutes Bild von Ruderatshofen machen“, so die Landrätin.

Ausbau der B-12 im Verkehrswegeplan verankert

Zinnecker erklärte, dass man es nun dank großer Anstrengungen auf allen Ebenen geschafft habe, den vierspurigen Ausbau der Bundesstraße 12 von Buchloe bis Marktoberdorf fest im Verkehrswegeplan zu verankern. „Das gibt uns Planungs- und vor allem Finanzierungssicherheit“, so Zinnecker. Bürgermeister Johann Stich betonte in diesem Zusammenhang erneut, wie wichtig eine Umgehung angesichts der Verkehrsbelastungen für den Ort sei. „Wir brauchen diese Entlastung“, sagte er. Zinnecker bestätigte die Bedeutung der Umgehung und sagte zu, sich weiterhin dafür einzusetzen.

Landkreis behebt Schäden und Sicherheitsmängel an OAL 5

Auch bei einem weiteren Verkehrsthema sicherte die Landrätin eine Überprüfung zu. An der Kreisstraße OAL 5 beim Sportplatz Richtung Ebenhofen will die Gemeinde die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer durch eine Entschleunigung des Verkehrs erhöhen. An derselben Straße wies Bürgermeister Stich auch auf Spurrinnen hin. Diese Schäden plant der Landkreis im Herbst dieses Jahres mittels Feinfräsungen zu beheben. Auch das sicherte die Landrätin Zinnecker der Gemeinde zu.

„Interessanter Nachmittag in einer interessanten Gemeinde“

„Es war ein interessanter Nachmittag in einer interessanten Gemeinde“, sagte Zinnecker und betonte dabei: „Bei diesen Besuchen lernt man nicht nur einen Ort, sondern auch einen Teil der Menschen, die diesen Ort ausmachen und prägen, kennen.“ Beste Gelegenheit zum Kennenlernen und Austauschen hatten Landrätin, Bürgermeister und Gemeinderäte beim abschließenden Kaffee in der restaurierten „Alten Schmiede“ im Ortskern von Ruderatshofen.

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