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Tourismus in Füssen fällt 2013 wetterbedingt
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Füssen Tourismus und Marketing

Tourismus in Füssen fällt 2013 wetterbedingt

Einer der Höhepunkte 2013: 24 Stunden von Bayern, eine Wanderveranstaltung. Foto: Füssen Tourismus und Marketing / Lukaszewski
Einer der Höhepunkte 2013: 24 Stunden von Bayern, eine Wanderveranstaltung. Foto: Füssen Tourismus und Marketing / Lukaszewski

Das schlechte Wetter im ersten Halbjahr vergangenen Jahres hat sich negativ auf den Füssener Tourismus ausgewirkt. Das dadurch entstandene Übernachtungsminus von 4,6 Prozent konnte in der zweiten Jahreshälfte nur bedingt wettgemacht werden.

Im letzten Jahr ging der Tourismus in Füssen wetterbedingt zurück. Die Nachfrage der Auslandsgäste gab mit knapp drei Prozent weniger Übernachtungen etwas stärker nach als das Übernachtungsaufkommen der Inlandsgäste mit einem Minus von 2,2 Prozent. „In unseren touristischen Auslandsmärkten ist zur Zeit einige Bewegung“, bewertet Füssens Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier die jüngsten Zahlen.

Tourismus aus dem Ausland

„Rückgänge bei den Gästen aus Italien (-21, 4 Prozent), Japan (-14,3 Prozent) und den USA (-5,33 Prozent) spiegeln die Wirtschaftskrise in diesen Ländern wider. Dem stehen erfreuliche Zuwächse bei den Übernachtungen der Gäste aus China mit einem Übernachtungsplus von 4,64 Prozent und aus Russland mit sogar 34 Prozent mehr Übernachtungen gegenüber“, so Fredlmeier. Knapp ein Viertel der Übernachtungen (24,8 Prozent) und fast die Hälfte der Gästeankünfte (47,9 Prozent) entfielen 2013 auf Gäste aus dem Ausland. Hier stand Japan an erster Stelle, gefolgt von China und Urlaubern aus der Schweiz, Italien, den USA, den Niederlanden, Frankreich und Russland.

Tourismus aus dem Inland

Die Reihenfolge der Quellmärkte blieb im Inlandsgeschäft hingegen unverändert. Spitzenreiter bei den Übernachtungen waren wie bereits in den Vorjahren Bayern selbst, gefolgt von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Beim saisonalen Gästeaufkommen gab es 2013 ebenfalls keine Überraschungen: 71 Prozent der Gästeübernachtungen im Ortsgebiet Füssen wurden in den Monaten Mai bis Oktober erzielt.

Analyse nach Betriebsgruppen

Des Weiteren gab es eine Analyse nach Betriebsgruppen. Diese ergibt eine durchschnittliche Auslastung von 45,67 Prozent jährlich für die gewerblichen Betriebe wie Sanatorien, (Kur-)Hotels, Gasthöfe, Pensionen und gewerbliche Ferienwohnungsanbieter. Privatvermieter, die teilweise nur während der Sommersaison Gäste aufnehmen, kommen lediglich auf eine Auslastung von 22,3 Prozent. Einen weiteren Hinweis darauf, dass Nässe und Kälte im Frühjahr ausschlaggebend für die Übernachtungsrückgänge des vergangen Jahres waren, liefert die Entwicklung im Bereich Camping- und Wohnmobiltourismus. 2012 konnten in diesem Bereich noch 17,4 Prozent mehr Übernachtungen gezählt werden, 2013 weist die Bilanz Rückgänge von 9,3 Prozent (Camper) und 3,5 Prozent (Wohnmobilisten) auf.

Fazit des Tourismusdirektors

„Von vornherein war klar, dass in 2013 das Ergebnis aus dem ausnehmend erfolgreichen Jahr 2012 nur schwer zu erreichen sein würde“, zieht Tourismusdirektor Fredlmeier ein Fazit. „Dass trotz des wetterbedingt miserablen ersten Halbjahres die Rückgänge zum Schluss des Jahres 2013 recht moderat ausfallen, ist ein Indiz für die außerordentlich leistungsstarke Tourismuswirtschaft in Füssen. In unserer Strategie spielt dabei die Erhöhung der Auslastung eine wichtigere Rolle als reine Steigerung der Übernachtungszahlen.“ Die Stadt Füssen unternimmt viel um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.

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