Messe

So nahm Füssen Tourismus trotz Corona an Messe teil

Stefan Fredlmeier, Tourismusdirektor von Füssen Tourismus und Marketing war Anfang September auf einer Messe vertreten – der „Tour Natur“ in Düsseldorf. Wie diese unter Einhaltung der Corona-Regelungen abgelaufen ist.

Nachdem wegen der Corona-Pandemie die ITB Berlin und der Germany Travel Mart im Frühjahr wie auch weitere Reisemessen abgesagt werden mussten, konnte Füssen Tourismus und Marketing jetzt zum ersten Mal wieder „live“ auf einer Messe teilnehmen und für Urlaub in Füssen werben. Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier war vom 4. bis 6. September 2020 mit einem Informationsstand auf der „Tour Natur“ vertreten, die parallel zur Freizeitmesse Caravan Salon in Düsseldorf lief.

Wie die nötigen Hygieneregelungen umgesetzt wurden

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An den drei Tagen kamen rund 42.000 Besucher zu den beiden Messen in Düsseldorf. Am Anfang stand die Frage, wie eine Präsenz-Reisemesse unter Corona-Bedingungen funktioniert, jedoch wurde da Konzept gelungen umgesetzt: Die Messe Düsseldorf hatte die geltenden Hygiene- und Schutzbestimmungen umgesetzt: So wurden die Aussteller- und Besucherzahlen begrenzt und die Messetickets gab es nur nach vorheriger Anmeldung. An den Messeständen sorgten Plexiglasaufsteller und die regelmäßige Desinfektion aller Oberflächen für Infektionsschutz, zusätzlich wurden überall Desinfektionsmittel für die Hände bereitgestellt. Das Messe-Catering bot vorwiegend abgepackte Lebensmittel an.

Trend, Deutschland zu entdecken

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„Zudem haben sich alle diszipliniert an die Maskenpflicht gehalten“, betont Stefan Fredlmeier. Unter den Füssen-Interessenten am Messestand seien viele Allgäu-Kenner und Stammgäste gewesen. Bei den Camping- und Wohnmobilfans seien die Campingplätze in Hopfen und Brunnen, am Bannwaldsee und in Lechbruck als gute Adressen bekannt. Daneben haben er viele neue und jüngere Interessenten zu Wander-, Rad- und Familienangeboten beraten. Bei ihnen sei der Trend, Deutschland zu entdecken, deutlich spürbar. „Messen sind in Corona-Zeiten wesentlich aufwendiger und komplexer geworden, aber wenn alle sich an die Regeln halten, ist das Infektionsrisiko nicht höher als bei jedem Supermarktbesuch“, ist Fredlmeiers Fazit zur Tour Natur.

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