Kreisstraße OAL 2

Ortsdurchfahrt Pfronten wird bis Ende 2019 ausgebaut

Symbolbild. Baustelle. Foto: segovax  / pixelio.de
Die Ortsdurchfahrt Pfronten wird im Zuge der Kreisstraße OAL 2 im Landkreis Ostallgäu ausgebaut. Insgesamt werden rund 4,2 Millionen investiert.

Die Ortsdurchfahrt Pfronten wird auf einer Länge von rund 800 Metern ausgebaut. Im westlichen Bereich der Kreisstraße werden die Asphaltschichten bis zur Kreuzung Achweg erneuert. Außerdem wird die Fahrbahn ab der Kreuzung Achweg bis zum Ortsende auf sechs Meter verbreitert. Neue Gehwege sorgen zudem für eine Trennung von motorisiertem Verkehr und Fußgängerverkehr.

Freistaat unterstützt den Landkreis Ostallgäu

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Mit rund zwei Millionen Euro übernimmt der Freistaat fast die Hälfte der Gesamtkosten in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro. Dies teilte Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart am Dienstag der Region mit. „Die Kreisstraße ist eine wichtige Verbindungstraße zur St 2521 und deshalb stark befahren. Der Ausbau der Ortsdurchfahrt trägt zu einem flüssigeren Verkehrsablauf bei und erhöht insgesamt die Verkehrssicherheit. Dafür nehmen wir gerne Geld in die Hand“, so Reichhart. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende 2019 andauern.

Insgesamt 12,2 Millionen in den letzten fünf Jahren

Der Freistaat Bayern hat den Landkreis Ostallgäu und seine kreisangehörigen Gemeinden in den letzten fünf Jahren mit Zuwendungen in Höhe von rund 12,2 Millionen Euro bei Straßen- und Brückenbaumaßnahmen unterstützt. Insgesamt erhalten Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat jährlich rund 250 Millionen Euro für Projekte zur Verbesserung ihrer Straßennetze. Dazu gehören neben der Verstärkung von Fahrbahnen und Brücken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.

Freistaat unterhält eigenes Straßennetz

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Darüber hinaus plant, baut und unterhält der Freistaat mit seiner Straßenbauverwaltung in Eigenregie ein Straßennetz von rund 2.500 Kilometer Bundesautobahnen, 5.900 Kilometer Bundesstraßen, 14.100 Kilometer Staatsstraßen und 3.100 Kilometer Kreisstraßen mit 14.900 Brücken, 62 Tunneln und über 6.000 Kilometer Radwegen.

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Mit rund zwei Millionen Euro übernimmt der Freistaat fast die Hälfte der Gesamtkosten in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro. Dies teilte Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart am Dienstag der Region mit. „Die Kreisstraße ist eine wichtige Verbindungstraße zur St 2521 und deshalb stark befahren. Der Ausbau der Ortsdurchfahrt trägt zu einem flüssigeren Verkehrsablauf bei und erhöht insgesamt die Verkehrssicherheit. Dafür nehmen wir gerne Geld in die Hand“, so Reichhart. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende 2019 andauern.

Insgesamt 12,2 Millionen in den letzten fünf Jahren

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