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Lünendonk
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Lünendonk

Lünendonk

Die Lünendonk GmbH präsentiert aktuell die Top 10 der mittelständischen Deutschen Standard-Software-Unternehmen.

Der Standard-Software-Markt in Deutschland verzeichnete in der Wirtschaftskrise 2009 einen Einbruch von -5,2 Prozent. Im Jahr 2010 hat der Markt wieder auf den Wachstumspfad zurückgefunden. Laut Branchenverband Bitkom und EITO stieg das Marktvolumen gegenüber dem Vorjahr 2009 um 2,4 Prozent.

Mittelstand spielt eine wichtige Rolle

Das Standard-Software-Geschäft ist von multinationalen Konzernen geprägt ist. Diese großen, weltweit operierenden Software-Konzerne sind: Microsoft, Oracle, SAP und CA. Zudem spielen zahlreiche mittelständische Standard-Software-Unternehmen auf dem deutschen Markt eine wichtige Rolle.

Der Top 10 Mittelstand

Die Lünendonk GmbH veröffentlicht seit Jahren Rankings der auf dem deutschen Markt führenden Software-Anbieter. Ein solches Ranking legt Lünendonk jetzt zum sechsten Mal vor. Darin werden die zehn umsatzstärksten Unternehmen gelistet. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen mehr als 60 Prozent ihrer Umsätze mit Standard- Software-Produktion, -Vertrieb und -Wartung erwirtschaften. Zudem muss sich der Hauptsitz bzw. die Mehrheit des Grund- und Stammkapitals in Deutschland befinden. Die Unternehmen dürfen nicht mehr als 500 Millionen Euro Gesamtumsatz zielen und keinem Konzern angehören. Der Top-10-Mittelstand macht 2010 zusammen über 1,2 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Dabei reichen die jeweiligen Umsätze von 312 Millionen Euro (CompuGroup Medical AG) bis 52 Millionen Euro (CSB-System AG).

Software für alle Unternehmensbereiche

Im Durchschnitt entfallen von den Gesamtumsätzen dieser Top-10-Mittelstand-Unternehmen 31 Prozent auf Software-Produktion und –Vertrieb. 35 Prozent entfallen auf Software-Wartung und 19 Prozent auf Software-Einführung und Systemintegration. Die restlichen Umsatzanteile werden mit Schulung, Beratung, Individual-Software-Entwicklung, Application Service Providing und Hardware-Verkäufen erwirtschaftet. Die zehn führenden deutschen mittelständischen Standard-Software-Unternehmen sind mit ihren Software-Produkten bei den Kunden in allen Unternehmens-Bereichen aktiv. Von ihren Umsätzen erzielen sie im Durchschnitt 32 Prozent mit Software, die in Produktion und Fertigung eingesetzt wird. Durchschnittlich 13 Prozent entfallen auf Software für Anwendungen im Personalbereich. Weitere 13 Prozent erlösen die Unternehmen mit Software zur Unternehmens-Steuerung. 10 Prozent entfallen auf Logistikthemen. Jeweils 9 Prozent werden in Controlling/Rechnungswesen und Marketing/Vertrieb eingesetzt.

2010 stärkeres Wachstum beim Inlandsgeschäft

Neun der zehn führenden mittelständischen Standard-Software-Unternehmen haben 2010 ihre Gesamtumsätze teilweise kräftig gesteigert. Der Mittelwert der Umsatz-Steigerungen der Top 10 2010 liegt bei 15,1 Prozent. Der Median (Zentralwert) ist mit 9,1 Prozent niedriger. Inlandsumsätze der Top 10 der mittelständischen deutschen Standard-Software-Unternehmen stiegen im Durchschnitt um 18,2 Prozent (Median: 5,5%). Währenddessen erhöhten die zehn Unternehmen ihre Umsätze mit Kunden im Ausland um durchschnittlich 9,1 Prozent (Median: 10%). Damit korrigierten diese deutschen Software-Unternehmen den extrem hohen Auslands-Umsatzanteil im Krisenjahr 2009.

Weiterhin erfolgreiches Auslandsgeschäft

Die hohe Wettbewerbs-Fähigkeit der Produkte und der unternehmerische Potenz demonstrieren die Unternehmen durch ein erfolgreiches Auslandsgeschäft. Zwei dieser zehn mittelständischen Standard-Software-Unternehmen erzielen Export-Quoten von über 50 Prozent ihrer Gesamtumsätze. Im Durchschnitt entfielen 2010 rund 41,9 Prozent der Gesamtumsätze der Top 10 auf Auslandsgeschäfte (2009: 42,4). Dabei meldete ein Unternehmen keine Auslandsumsätze.

Optimismus bei Zukunftsprognosen

Für das laufende Jahr 2011 sind die Unternehmen hinsichtlich der eigenen Geschäftsentwicklung optimistisch. Umsatzprognosen für 2011 liegen im Durchschnitt bei fast 9 Prozent. Die längerfristige Perspektive für den Zeitraum 2011 bis 2016 fällt kaum zurückhaltender aus: Die Unternehmen rechnen mit einem Umsatz-Zuwachs von durchschnittlich fas 8 Prozent pro Jahr. Bei der Entwicklung des Standard-Software-Marktes 2011 in Deutschland rechnen die Unternehmer mit 6 Prozent. Knapp 7 Prozent pro Jahr erwarten sie von 2011 bis 2016.

www.luenendonk.de

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