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Ostallgäu ist jetzt Öko-Modellregion
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Auszeichnung

Ostallgäu ist jetzt Öko-Modellregion

Von links: Peter Däubler, Wirtschaftsreferent Ostallgäu, Staatsministerin Michaela Kaniber, Stv. Landrat Wolfgang Hannig, Lkr. Ostallgäu, Christian Kreye, Leiter ALE Schwaben. Foto: Landratsamt Ostallgäu

Da es im Landkreis Ostallgäu relativ viele Ökobetriebe gibt und viele Nutzflächen ökologisch bewirtschaftet werden, wurde nun eine Auszeichnung vergeben. 27 Gebiete hatten sich um die Anerkennung zur „Staatlich anerkannten Öko-Modellregion“ beworben – das Ostallgäu ist einer der 15 Ausgezeichneten.

Der Landkreis Ostallgäu ist vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) zur „Staatlich anerkannten Öko-Modellregion“ ernannt worden. Die Auszeichnung erfolgte durch Staatsministerin Michaela Kaniber im Rahmen eines Festakts im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in München. Entgegen genommen wurde die Auszeichnung durch den stellvertretenden Landrat Wolfgang Hannig sowie Peter Däubler, Leiter der Kreisentwicklung im Landratsamt, stellvertretend für das Ostallgäu entgegengenommen.

27 Gebiete hatten sich beworben

Der Landkreis wurde als eine von 15 Regionen als „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 27 Gebiete in Bayern in dem Wettbewerb 2018/2019 beworben.

Der Landkreis Ostallgäu hat bereits eine hohe Anzahl an Ökobetrieben sowie einen hohen Anteil an ökologisch bewirtschafteten Flächen. Zudem bestehen bereits funktionierende bäuerliche Bio-Betriebe und zahlreiche unterschiedliche Öko-Verarbeiter im Ostallgäu. Darüber hinaus soll es ein steigendes Bewusstsein für regionale Ökolebensmittel geben. Potential sieht der Landkreis dabei bei den Lagerflächen für Bio-Getreide in der Region sowie in einer durchgängigen regionalen Wertschöpfungskette. Auch bei der Qualität des Bio-Getreides sowie in der koordinierten Gemeinschaftsverpflegung und Vermarktung bestünden Potentiale im Ostallgäu.

Chance für das Ostallgäu

„Wir sehen hier eine große Chance“, erklärte Landrätin Maria Rita Zinnecker. Man wolle mit Unterstützung einer professionellen Prozessbegleitung durch konkrete Projekte die heimische Landwirtschaft im Ostallgäu voranbringen und stärken. Die bäuerlichen Strukturen im Landkreis und die Kommunen sollen durch eine intakte (Land-)Wirtschaft und Wertschöpfungsstrukturen gestärkt werden. Zudem soll ein Image-Gewinn der Ostallgäuer Landwirtschaft und eine positive Wechselwirkung mit touristischen und landschaftspflegerischen Aspekten erreicht werden. Dadurch soll nicht nur der Landkreis Ostallgäu profitieren. Auch die Kommunen innerhalb des Landkreises sollen vom wirtschaftlichen Potential der Region profitieren können. Grundsätzlich soll die Öko-Modellregion Ostallgäu Garantie dafür tragen, dass die Region wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltig gestärkt werden kann.

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