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KönigsCard
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KönigsCard

Jungholz ist die erste Tiroler Gemeinde, die der Kooperation KönigsCard beitritt. Das erklärt der Bürgermeister der Gemeinde Jungholz Bernhard Eggel.

Jungholz hat sich in den Kartenverbund angebracht. Damit ist Jungholz der erste Ort, der rund 70.000 Übernachtungen in 35 Betrieben in die All-Inklusiv-Karte einbringt. Die Ortskooperation startet jetzt mit rund 40 Prozent aller Betten in die Zusammenarbeit. Weitere würden Zug um Zug folgen, gibt sich Eggel sicher. Den Start der Kooperation, vorerst auf die Dauer von fünf Jahren, kostet die Gemeinde 30.000 Euro, die von der EU gefördert werden.

Eine gute Entscheidung

„Jungholz hat eine gute Entscheidung für ein hervorragendes Produkt getroffen“, begrüßte Beirats-Vorsitzender und Landrat Johann Fleschhut die klare Ratsentscheidung für die KönigsCard. Die Gemeinde könne die 60 prozentige EU-Förderung in Anspruch nehmen. Jetzt stoße sie für ihre Vermieter das Tor in ein neues Angebots-Zeitalter auf. Ähnlich erfreut äußerte sich Fleschhut bereits im Mai beim Beitritt von Oy-Mittelberg aus dem Oberallgäu und Bernbeuren aus dem Landkreis Weilheim Schongau.

Positive Erfahrungen

Bereits im Winter 2010/2011 waren die Jungholzer Skilifte Leistungspartner der grenz-überschreitenden Karte. Sie haben laut Liftbetreiber sehr positive Erfahrungen gemacht. Im Gastgeber-Verzeichnis des Tannheimer Tals war eine Darstellung der rund 200 kostenlosen Zusatzleistungen für Gäste von Kooperations-Betrieben. Das dürfte einen gewissen Nachfragedruck erzeugen. Damit schließe man sich den Erfahrungen der Allgäuer Vermieter im Kartenverbund an. Dort seien die Buchungen seit Einführung der Gratisleistungen signifikant gegenüber den Vorjahren gestiegen. “Eine Entwicklung und Wettbewerbs-Positionierung, die wir unseren Gastgebern, gerade in den auslastungsschwächeren Sommermonaten, nicht vorenthalten wollen“, erklärt der Gemeindechef seine Intension zum Beitritt.

Weiterer Kooperations-Partner

Der Geschäftsführer des Vitalen Lands ist Martin Kumbrink. Er freut sich, dass mit der Gemeinde Jungholz eine weitere grenzüberschreitende Kooperation eingegangen werden konnte. Damit erhalte der Grundgedanke des Vitalen Lands weiter Auftrieb. Spätestens zu den bayerischen und baden-württembergischen Winterferien kommen Gäste der Kooperations-Gastgeber dann in den Genuss der Gratisleistungen in den Regionen Allgäu-Ammergauer Alpen-Naturparkregion Reutte. Sie reicht inzwischen von Garmisch über Oberammergau nach Reutte, Füssen, bis nach Kempten und Immenstadt.

Über Allgäu/Tirol-Vitales Land

Allgäu/Tirol-Vitales Land ist die Dachmarke für den Zusammenschluss von 15 Ferienorten und –regionen im Allgäu und zwei Tourismusverbänden in Tirol sowie sechs Bergbahn- und Liftunternehmen im Allgäu und zehn Bergbahn- und Liftunternehmen in Tirol. Dahinter steht, und das ist für die Gastgeber von Kommunen die Kernbotschaft, die All-Inklusive-Karte KönigsCard.

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