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KönigsCard
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Kaum war die neue Urlaubsbroschüre der Ferienregionen Ammergauer Alpen, Ostallgäu und der Naturparkregion Reutte/Außerfern Mitte Mai gedruckt, war sie auch schon nicht mehr aktuell.

Der Geschäftsführer Martin Kumbrink zeigte sich bei der Präsentation des neuen KönigsCard-Erlebnisführers erfreut. Denn kurz vor Drucklegung trat das Franz-Marc-Museum in Kochel am See der Kooperation bei.

Kostenlose Erlebnisse steigen von 120 auf knapp 200

Das renommierte Haus ist das 25. Museum, das Gäste so künftig kostenlos besuchen können. Darauf und auf die weiteren sechs neuen Partner weist die Internetseite aktuell hin. Im 113 Seiten starken Reisebegleiter, den Gäste bei Buchung in einem Partnerhaus bekommen, sind die Infrastruktur-Einrichtungen aus dem Ober- und Ostallgäu und aus den Ammergauer Alpen gelistet: Neu dabei das Allgäuer Bergbauernmuseum in Immenstadt-Diepolz, das Freilichtmuseum Glentleiten als größtes Freilichtmuseum Südbayerns, die Kletterwälder am Grüntensee, in Garmisch und in Bichlbach, sowie der Bogenparcours Höllschlucht in Pfronten. Damit sei innerhalb von 18 Monaten die Zahl der kostenlosen Erlebnisse von 120 auf knapp 200 gestiegen. Nicht mehr dabei ist die Staffelsee-Schifffahrt. Forggen-, Plan- und Heiterwangersee bleiben mit ihren Schifffahrtslinien weiterhin gratis.

Landkreisübergreifende Lösungen sind ein „Erfolgsmodell“

Diesen offensichtlich richtigen Weg unterstrich vor kurzem auch die Jahresbilanz von Pfronten Tourismus. Für Tourismusdirektor Jan Schubert ist die landkreis- und länderübergreifende All-Inklusive-Lösung ein „Erfolgsmodell“, das bereits von 35 Prozent der Pfrontner Gastgeber genutzt würde. Gäste nehmen weniger Landkreis- noch Ländergrenzen wahr, sondern richteten sich mehr nach sogenannten Erlebnisräumen. Hier sehen die Verantwortlichen noch deutliches Entwicklungspotenzial. Auf Seiten der Kooperationspartner habe man die Chancen erkannt, neue Gäste für die Infrastruktur-Einrichtungen zu generieren.

Höhere Auslastung auch in frequenzschwachen Zeiten

Jetzt liege das Hauptaugenmerk darauf, Gastgeber aller Kategorien noch stärker mit dem Nutzen des internationalen Projektes vertraut zu machen. In allen drei Regionen sei der Verkauf von Gästebetten mit den Gratisleistungen deutlich einfacher, als ohne, bestätigten beteiligte Vermieter. Gäste ließen sich den Erlebnisführer schon vorab nach Hause zusenden, um die gebuchten Ferien zu planen. Eine höhere Auslastung, gerade in ansonsten frequenzschwachen Zeiten, sei für viele Kooperationspartner die Folge, bestätigte jüngst auch die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung. Sie ist seit April 2011 mit den Prunkräumen der Kemptener Residenz und mit dem Bergschloss von König Ludwig II. auf dem Schachen im neuen Sommer-Erlebnisführer 2011 mit dabei.

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