Zukunft durch Bildung

Kaufbeuren unterstützt Initiative „1.000 Schulen für unsere Welt“

Bildung ist der beste Weg für eine gute Zukunft. Deswegen unterstützt die Stadt Kaufbeuren das Projekt „1.000 Schulen für unsere Welt“. Doch es gibt Schwierigkeiten bei der Finazierung.

„1000 Schulen für unsere Welt“ nennt sich eine Gemeinschaftsinitiative der kommunalen Spitzenverbände. Die Initiative möchte dafür soregn, dass Menschen durch Bildung eine Zukunft in ihrer Heimat ermöglicht wird. In diesem Zusammenhang engagiert sich auch Stadträtin von Kaufbeuren, Dr. Maria-Elisabeth Angst für ein Schulprojekt in Tansania.

Die Dorfschule in Tansania

Die Dorfschule Saya Juu Kilimandscharo wurde vor 50 Jahren erbaut. Jetzt muss sie dringend neu saniert werden. Momentan werden dort insgesamt 140 Schüler von der ersten bis zur achten Klasse unterrichtet. Vor Ort wird das Projekt vom langjährigen Kaufbeurer Pfarrer Dr. Kileo. Er war auch derjenige, der den Anstoß für das Projekt gab. Geplant ist, bei der Sanierung der Schule zu expandieren. Für bis zu 200 Schüler soll das gebäude zu erweitert werden. Dazu soll die Einrichtung einer Vorschule kommen. Um dies umzusetzen werden jedoch insgesamt rund 65.000 Euro benötigt. Allein durch die Unterstützung im Freundeskreis sind bisher ungefähr 30.000 Euro zusammengekommen. „Das ist ein beachtlicher Betrag und ich bedanke mich bei allen Spendern, aber noch ist das Ziel nicht erreicht. Momentan musste der Bau eingestellt werden, “ so Dr. Angst. 

Stadtrat wirbt für Unterstützung 

Doch mit ihrem Werben um weitere Spenden für das Schulprojekt in Tansania ist die Stadträtin nicht allein. Auch Oberbürgermeister Stefan Bosse ruft die Bürger sowie die lokale Wirtschaft auf, zu helfen: „Frau Doktor Angst ist mit diesem Hilfsprojekt so weit gekommen, es wäre schade, wenn es nun im Endspurt an der Finanzierung scheitert. Gute Schulbildung ist die Grundlage seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten und diese Möglichkeit wollen wir den Kindern und Jugendlichen in Tansania geben.“  

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Stadtrat wirbt für Unterstützung 

Doch mit ihrem Werben um weitere Spenden für das Schulprojekt in Tansania ist die Stadträtin nicht allein. Auch Oberbürgermeister Stefan Bosse ruft die Bürger sowie die lokale Wirtschaft auf, zu helfen: „Frau Doktor Angst ist mit diesem Hilfsprojekt so weit gekommen, es wäre schade, wenn es nun im Endspurt an der Finanzierung scheitert. Gute Schulbildung ist die Grundlage seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten und diese Möglichkeit wollen wir den Kindern und Jugendlichen in Tansania geben.“  

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