Unternehmensbesuch

iwis smart connect empfängt Landrätin Zinnecker

„Ich bewundere die enorme Innovationskraft“ – das ist das Fazit von Landrätin Maria Zinnecker nach einem Unternehmensbesuch bei iwis smart connect in Rieden am Forggensee. Warum sich das Unternehmen zum Standort Ostallgäu bekennt und wie es in Zukunft eventuell für die Region wirbt.

Landrätin Maria Rita Zinnecker hat gemeinsam mit Bürgermeister Max Streif einen Blick hinter die Kulissen der Firma iwis smart connect GmbH in Rieden am Forggensee geworfen. „Die Firma ist ein Glücksfall für Rieden am Forggensee und das gesamte Ostallgäu. Ich bewundere die enorme Innovationskraft dieses klassischen hidden champions. Darauf sind wir stolz“, erklärte Zinnecker während des Rundganges im Betrieb.

iwis smart connect fühlt sich am Forggensee wohl

Die ehemalige Unimet GmbH wurde bereits im Mai 2018 gemeinsam mit weiteren Werken der damaligen Unimet Group von der iwis-Holding aus München übernommen. Seitdem steht die ohnehin bereits fortschreitende Entwicklung des Standorts weiterhin auf Wachstum. Das Unternehmen beschäftigt vor Ort etwa 370 Mitarbeiter. Außerdem, so erklärte die Unternehmensführung am Standort Rieden am Forggensee, fühle man sich hier sehr wohl. „Wir fühlen uns vor Ort äußerst willkommen und möchten uns hier gerne weiterentwickeln“, betonte Dr. Peter Kreisfeld, CEO der der iwis smart connect GmbH. Zinnecker und Streif sicherten hier die Unterstützung seitens des Landkreises und der Gemeinde zu und zeigten sich äußerst erfreut, dass die iwis-Holding künftig auch die Immobiliengesellschaft der Firmengruppe an den Standort Rieden verlegen werde.

Liegt die Weltspitze am Forggensee?

Zinnecker zeigte sich beeindruckt von dem Spezialisierungsgrad des Werkes, das in seinem Bereich nach eigenen Angaben zur Weltspitze gehört. „Mit unserem ausgeprägten Know-how und Expertenwissen auf dem Gebiet der hochpräzisen Blech-, Stanz und Biegetechnik, insbesondere der elektrischen Verbindungstechnik, bedienen wir Kunden weltweit mit unseren Bauteilen und hybriden Systemen“, erklärte Geschäftsführer Andreas Wagner. Nachdem die Landrätin diesen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen der Firma geworfen hatte, lobte sie deren fortschrittlichen Geist und das Bekenntnis zum Standort Ostallgäu. Zum Abschluss übergab sie an beide Geschäftsführer zahlreiche Informationen rund um das Botschafter-Netzwerk des Landkreises in der Hoffnung, dass Kreisfeld und Wagner diesem beitreten und auf ihren Geschäftsreisen für das Ostallgäu als Top-Wirtschaftsstandort werben.

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