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IHK Schwaben mit noch 700 offenen Ausbildungsplätze im Allgäu
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Ausbildingspläzte

IHK Schwaben mit noch 700 offenen Ausbildungsplätze im Allgäu

IHK verleiht Jugendförderpreis im Landkreis Donau-Ries. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Fachkräfte sind auch im Allgäu Mangelware. Dies liegt auch daran, dass noch viele Ausbildungsplätze unbesetzt sind. Eine Analyse der IHK Schwaben.

Nach wie vor sind in den vier Allgäuer Landkreisen und drei kreisfreien Städten der Region noch viele Ausbildungsplätze unbesetzt. Peter Leo Dobler, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu appelliert an die Schulabsolventen von Buchloe bis Lindau, diese Gelegenheit zu ergreifen: „Die Allgäuer Wirtschaft setzt gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf gut ausgebildete Fachkräfte. Eine Ausbildung bietet daher hervorragende Perspektiven.“ Dobler ist davon überzeugt, dass viele Schulabgänger mit ihrem Zwischenzeugnis in den Händen beste Chancen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben haben: „Die Unternehmen im Allgäu bilden weiter aus. Es gibt also trotz Corona- und Ukraine-Krise keinen Grund nicht jetzt ins Berufsleben zu starten.“ 

 


Viele Unbesetzte Stellen

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2021 waren in Bayerisch-Schwaben mehr als 8.300 Ausbildungsverträge in IHK-Berufen neu abgeschlossen worden, davon knapp 3.400 im Ost-, Unter- und Oberallgäu, in Kaufbeuren, Memmingen, Kempten und Lindau. Dabei sind im Vorjahr sogar viele Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben, da es an Bewerbungen mangelte. „Auch in diesem Jahr läuft der Ausbildungsmarkt erst langsam an. Die Corona-Beschränkungen sorgten erneut dafür, dass die Ausbildungsunternehmen und die Bewerberinnen und Bewerber nicht zusammenkommen konnten“, erklärt Thomas Holderried diese Entwicklung, der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Lindau. 

 


Angebote in verschiednen Unternehmen

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Die Ausbildungsbereitschaft der annähernd 1.800 ausbildenden Unternehmen im Allgäu ist ungebrochen hoch. „Jugendliche sollten sich jetzt für den Ausbildungsstart noch im Jahr 2022 bewerben, es gibt noch viele Angebote“, betont Andrea Thoma-Böck, Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung für Memmingen und das Unterallgäu. Sie weist unter anderem auf die IHK-Lehrstellenbörse hin, wo derzeit 700 offene Stellen im Allgäu bei Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen zu finden sind. Auf der Webseite lassen sich Ausbildungsplätze nach Ort und Wunschberuf suchen. 

 


IHK hilft Jugendlichen und Unternehmen 

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Prognosen zum Ausbildungsmarkt sind unsicher, da auch in diesem Jahr die Jugendlichen und Ausbildungsbetriebe nur unter erschwerten Bedingungen zueinander finden. Berufsinfomessen wie die Allgäuer Lehrstellenbörse mussten erneut digital stattfinden oder wie die Augsburger fitforJOB! auf den 21. Mai 2022 verschoben werden, Recruiting-Maßnahmen an Schulen fielen aus und Schnupperpraktika gab es nicht überall. „Die IHK Schwaben unterstützt die Bewerberinnen und Bewerber sowie die Unternehmen, damit es mit der Ausbildung noch in diesem Jahr funktioniert. Die Tür für einen Start in den Beruf steht weit offen“, sagt Markus Brehm, der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Kempten und Oberallgäu. Besonders viele offene Stellenangebote im Allgäu gibt es derzeit im Einzelhandel, im Ausbildungsberuf des Industriemechanikers bzw. der Industriemechanikerin sowie bei den Elektronikern bzw. Elektronikerinnen für Geräte und Systeme. 

 


Fachkräftemangel

 


„Der Fachkräftemangel ist eines der größten Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung der Allgäuer Unternehmen“, stellt Brehm mit Blick auf die Ergebnisse der letzten IHK-Konjunkturumfrage fest. 62 Prozent der befragten IHK-Mitgliedsunternehmen gaben an, dass sie im Mangel an Fachkräften ein Risiko für das eigene Geschäft sehen. Brehm abschließend: „Die Unternehmen im Allgäu stellen sich seit zwei Jahren mit großem Erfolg gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Die heimische Wirtschaft kann Krise, ebenso gut, wie sie ausbilden kann.

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