VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu und Augusta-Bank

Fusion beschlossen: VR Bank Augsburg-Ostallgäu kommt

Sowohl die Vertreterversammlung der VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu als auch die der Augusta-Bank eG Raiffeisen Volksbank stimmten für die Fusion. Damit steht dem Zusammengehen beider Banken nichts mehr im Wege.

98 Vertreter waren der Einladung zur Vertretersammlung der VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu gefolgt, 97 waren bei der Abstimmung im Saal anwesend und gaben ihre Stimme ab. „Wir freuen uns über das klare Votum der Versammlung – das zeigt, dass unsere Vertreter davon überzeugt sind, dass aus zwei starken Banken eine noch stärkere Bank hervorgehen wird, die damit optimal für die Zukunft aufgestellt ist. Wir haben im Vorfeld bereits breite Zustimmung zu den Fusionsplänen erfahren – daher bin ich nicht überrascht, aber dennoch erleichtert, dass das Ergebnis nun schwarz auf weiß vorliegt. Die Mitarbeiter beider Banken haben in den letzten Monaten sehr viel Zeit und Engagement investiert – das wird jetzt belohnt. Das freut mich“, sagt Dr. Hermann Starnecker, bisher Vorstandssprecher bei der VR Bank, der diesen Posten auch in der neuen Bank übernehmen wird. Die technische Fusion ist für Herbst 2019 geplant, die juristische Fusion erfolgt dann rückwirkend zum 1. Januar 2019.

Hohe Zustimmung von beiden Seiten

Mit 93 von 97 Stimmen stimmten die anwesenden Vertreter für den Zusammenschluss der beiden Banken, das entspricht einer Zustimmung von 95,8 Prozent. Vorstand Christoph Huber, der die Abstimmung durchgeführt hatte und Vorstandssprecher Dr. Hermann Starnecker bedanken sich bei den Vertretern für diese richtungsweisende Entscheidung. Auch Aufsichtsratsvorsitzender Karl Ludwig Bihler und der Aufsichtsratsvorsitzende der Augusta-Bank, Dieter Weidner freuten sich über das positive Ergebnis. Bereits am Mittwoch hatten bereits die Vertreter der Augusta-Bank einstimmig den Weg für den Zusammenschluss freigemacht. Mit einer Zustimmung von 100 Prozent auch hier die Entscheidung eindeutig. Auch der neue Aufsichtsrat ist bereits nahezu vollständig gewählt.

Kaum Veränderungen für Kunden

Für die Kunden der beiden Kreditinstitute wird sich durch die Fusion nur wenig ändern. Die Vertriebsstrukturen der beiden Banken werden auch in der gemeinsamen Bank unverändert bleiben. Konkret bedeutet das: Die Ansprechpartner bleiben gleich und es gibt keine fusionsbedingten Schließungen von Geschäftsstellen. „Das ist einer der großen Vorteile dieser Fusion – da sich die Geschäftsgebiete nicht überschneiden, ändert sich nach außen für unsere Kunden wenig“, so Starnecker.

Keine fusionsbedingten Kündigungen

Einsparungspotentiale ergeben sich dennoch ausreichend, sind sich die Fusionspartner sicher. Der Vorstandssprecher rechnet damit, dass sich erste Effekte bereits 2020 zeigen werden. Ab 2022 werde die Bank durch Fusionseffekte jährlich etwa ein Plus von 3 Millionen Euro verzeichnen. Diese ergeben sich etwa durch Ertragssteigerungen im Kundengeschäft, Kostensenkungen im Personal- und Verwaltungsbereich sowie durch die Bündelung von Know-How. Fusionsbedingte Kündigungen wird es nicht geben. „Wir brauchen in der neuen Bank jeden Mitarbeiter“, bekräftigt Starnecker.

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Hohe Zustimmung von beiden Seiten

Mit 93 von 97 Stimmen stimmten die anwesenden Vertreter für den Zusammenschluss der beiden Banken, das entspricht einer Zustimmung von 95,8 Prozent. Vorstand Christoph Huber, der die Abstimmung durchgeführt hatte und Vorstandssprecher Dr. Hermann Starnecker bedanken sich bei den Vertretern für diese richtungsweisende Entscheidung. Auch Aufsichtsratsvorsitzender Karl Ludwig Bihler und der Aufsichtsratsvorsitzende der Augusta-Bank, Dieter Weidner freuten sich über das positive Ergebnis. Bereits am Mittwoch hatten bereits die Vertreter der Augusta-Bank einstimmig den Weg für den Zusammenschluss freigemacht. Mit einer Zustimmung von 100 Prozent auch hier die Entscheidung eindeutig. Auch der neue Aufsichtsrat ist bereits nahezu vollständig gewählt.

Kaum Veränderungen für Kunden

Für die Kunden der beiden Kreditinstitute wird sich durch die Fusion nur wenig ändern. Die Vertriebsstrukturen der beiden Banken werden auch in der gemeinsamen Bank unverändert bleiben. Konkret bedeutet das: Die Ansprechpartner bleiben gleich und es gibt keine fusionsbedingten Schließungen von Geschäftsstellen. „Das ist einer der großen Vorteile dieser Fusion – da sich die Geschäftsgebiete nicht überschneiden, ändert sich nach außen für unsere Kunden wenig“, so Starnecker.

Keine fusionsbedingten Kündigungen

Einsparungspotentiale ergeben sich dennoch ausreichend, sind sich die Fusionspartner sicher. Der Vorstandssprecher rechnet damit, dass sich erste Effekte bereits 2020 zeigen werden. Ab 2022 werde die Bank durch Fusionseffekte jährlich etwa ein Plus von 3 Millionen Euro verzeichnen. Diese ergeben sich etwa durch Ertragssteigerungen im Kundengeschäft, Kostensenkungen im Personal- und Verwaltungsbereich sowie durch die Bündelung von Know-How. Fusionsbedingte Kündigungen wird es nicht geben. „Wir brauchen in der neuen Bank jeden Mitarbeiter“, bekräftigt Starnecker.

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