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Franz Mensch meldet bedenkliche Schnelltest-Krise in Buchloe
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Corona

Franz Mensch meldet bedenkliche Schnelltest-Krise in Buchloe

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Das Pandemielager von Franz Mensch. Foto: Franz Mensch
Von Louis Exenberger

Durch flächendeckendes 2G-Plus hat derzeit trotz Omikron vieles geöffnet. Dementsprechend hoch ist allerdings die Nachfrage für Testmöglichkeiten. In Buchloe schlägt die Franz Mensch GmbH nun Alarm, weil Schnelltests momentan zwei enorme Probleme für die Strategie bergen.

„Omikron hebelt aktuell unsere schöne Teststrategie aus und breitet sich rasant aus“, sagt Axel Theiler, Geschäftsführer von Franz Mensch aus Buchloe. Viele Schnelltests erkennen eine Infektion möglicherweise nicht, insbesondere im Anfangsstadium. Verbraucher seien daher zunehmend verunsichert. PCR-Tests wären deutlich sicherer, aber im Moment keine Lösung. Die Labor-Kapazitäten seien knapp, die Wartezeiten lang und künftig soll es Rationierungen geben. „Wir brauchen dringend qualitativ hochwertige Schnelltests, um Herr der Lage zu werden“, erklärt Theiler.


Unklarheit über Test-Sicherheit
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Gerade bei den Verbrauchern herrscht aktuell große Verunsicherung. Das PaulEhrlich-Institut untersucht kontinuierlich Schnelltests und veröffentlicht die Ergebnisse in einer Liste. Wichtiger Indikator für die Qualität eines Schnelltests ist die so genannte Gesamt-Sensitivität. Sie zeigt an, wie zuverlässig ein Schnelltest ein richtiges, positives Ergebnis liefert – auch bei einer geringen Virenlast zu Beginn einer Infektion. Je höher der Prozentsatz, desto sicherer wird eine Infektion erkannt und als positives Testergebnis angezeigt. Das Problem: Erschreckend wenige der evaluierten Schnelltests erreichen gute Werte.


Schnelltests nicht vorrätig
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„Wir müssen besser testen. Es hilft nicht, wenn ein Test nur zu 50 % oder weniger richtig liegt“, erklärt Theiler weiter. Schnelltests seien Mangelware im doppelten Sinne: Die einen erfüllen zwar die gesetzlichen Mindestanforderungen, sind aber nicht zuverlässig. Die anderen sind aktuell schwer zu beschaffen. Es gibt bereits eine neue Generation an sehr guten Schnelltests mit einer Gesamt-Sensitivität von 100 %. In Deutschland und damit auch in Buchloe ist davon aber noch zu wenig Ware vorhanden. „Für eine sichere Früherkennung brauchen wir eine zuverlässige Alternative zum PCR-Test“, fordert Theiler. Daran arbeite die Buchloer Schutzbekleidungs-Firma aktuell mit Hochdruck.


Keine Besserung in Aussicht?
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Die Schnelltests kommen aus China und deren Beschaffung braucht mehrere Wochen Vorlauf, da die Lieferketten aus Asien immer noch überlastet sind. Schiffscontainer, Verpackungsmaterial und Flugslots sind Mangelware und entsprechend teuer. „Das System ist überlastet. Es dauert einfach insgesamt länger, bis die Ware hier vor Ort ist. Das muss man einplanen“, schildert Theiler. Dazu kommen die Feiertage zum Chinese New Year-Fest. Ab Anfang Februar bleiben die Fabriken geschlossen und es wird keine neue Ware produziert. Es bleibt nicht nur in Buchloe abzuwarten, wie und ob die Politik sich dieser Problematik widmet.

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