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Förderverein der Wasserwacht wählt Vorstände
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Förderkreis Wasserwacht Kaufbeuren und Neugablonz

Förderverein der Wasserwacht wählt Vorstände

 Förderkreis der Wasserwacht Kaufbeuren & Neugablonz. Foto: Frisch

Den Mitgliedern des Förderkreises der Wasserwacht Kaufbeuren und Neugablonz boten sich durchaus positive Rückblicke und Ausblicke bei der jüngsten Mitgliederversammlung im Gasthaus „Zum Kamin“. Neben der Vorstellung der Finanzen und der Besprechung des derzeit wichtigsten Projektes, dem Bau des Einsatz- und Ausbildungsstützpunktes der Wasserwacht am Jordanpark, wurde dabei auch der neue Vorstand gewählt. 

Elmar Gailhofer, 1. Vorsitzender der Wasserwacht Kaufbeuren und Beisitzer des Förderkreises, bot einen Überblick über die Aktionen und Projekte des vergangenen Jahres. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Bauprojekt am Jordanpark. Der Förderverein und die Mitglieder der Wasserwacht errichten hauptsächlich durch Eigenleistung und mit Hilfe von Spenden, Mitgliedsbeiträgen und der Unterstützung örtlicher Unternehmen eigene Garagen und ein Schulungsgebäude. Mehr als 3.000 unentgeltliche Stunden investierten die „Wasserwachtler“ seit dem Baubeginn 2008 bis 2011. Dafür ist aber auch schon einiges passiert: Die Gebäude stehen, es fehlen noch Ergänzungen wie Fensterläden, Kamine oder der Putz für ein Garagengebäude, so Gailhofer. Sogar die Farbe, ein „Curry-Ton“, steht schon fest.

Finanzstarkes Projekt mit viel Eigenleistung

Bei dem Projekt wurden bisher rund 81.000 Euro verbaut. Es wird mit Gesamtkosten von etwa 100.000 Euro gerechnet, so Gailhofer. Diese Kosten, die dem Förderkreis trotz des kostensenkenden ehrenamtlichen Engagements entstehen, stellen eine große Verantwortung für die Mitglieder dar. Deswegen, so Schriftführer Thomas Amm, sei es umso wichtiger dass die Finanzierung auf soliden Füßen steht. Nur durch zweckgebundene Spenden lässt sich dies aber nicht bewerkstelligen – ein Teil der Ausgaben werde mit Unterstützung der örtlichen Banken finanziert. Nach Fertigstellung der Gebäude sollen einzelne Räume und Werbeflächen vermietet werden, um die laufenden Kosten zu decken. „Wir verfügen momentan über ein gutes Polster, weil wir im Rückblick sehr effektiv gewirtschaftet haben“, fügte der 1. Vorsitzende des Förderkreises und Technischer Leiter der Kreiswasserwacht Ostallgäu Edgar Gailhofer hinzu. Neben den regulären Ausgaben für die Jugendarbeit und die Wasserrettung bemüht man sich stets, noch genug Mittel für die laufenden Baukosten zur Verfügung zu haben. Thomas Amm präsentierte im Rahmen der Mitgliederversammlung sämtliche Zahlen detailliert und verständlich.

Entlastung und Neuwahlen

Die solide Finanzsituation führte dazu, dass sowohl die Vorstände Edgar Gailhofer und Peter Dumler als auch Schriftführer Thomas Amm und Kassiererin Carola Reischl einstimmig entlastet wurden. Es war nicht überraschend, dass bei den erfolgreichen Projekten und Aktionen des vergangenen Jahres, Edgar Gailhofer, Peter Dumler und Thomas Amm wiedergewählt wurden. Die bisherige Kassiererin Carola Reisch stellte sich nicht erneut zur Wahl. Auf ihren Posten wurde Sandra Mitzel gewählt. Als Beisitzer vertreten weiterhin Elmar Gailhofer (Ortsgruppe Wasserwacht Kaufbeuren) und Dieter Horn (Ortsgruppe Wasserwacht Neugablonz) die Interessen der beiden hiesigen Ortsgruppen der Wasserwacht. Stefan Busch und Carola Reischl fungieren in Zukunft als Kassenprüfer. „Ich wünsche Ihnen weiterhin ein gutes Händchen für Ihre Aufgaben“, richtete Elmar Gailhofer seine Worte an den Vorstand. Auch Förderkreis-Mitglied und Stadtrat MdL Bernhard Pohl lobte die Leistung der Förderkreis-Spitze: „Der Bau der Garagen ist ein tolles Symbol der Eigenleistung, die darin steckt. Auch der Standort im Jordan-Park nahe des Eisstadions und der Bäder ist clever gewählt. Man sieht bei diesem Förderkreis, was durch Ehrenamt geleistet werden kann. Denn viele Menschen reden darüber, aber hier wird wirklich etwas getan“. Ziel für die Zukunft, darin waren sich alle anwesenden Mitglieder einig, ist es, die Zahl der aktuell 30 Mitglieder weiter zu erhöhen. „Ich bin mir sicher, dass auch weiterhin Menschen sich für ihre Mitmenschen einsetzen. Und bei uns in der Wasserwacht kommt noch der Spaß und die Kameradschaftlichkeit dazu!“ so Edgar Gailhofer. 

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