Zusammenarbeit

Firma Dobler verkündet IHK Schulpartnerschaft in Kaufbeuren

Die Kaufbeurer Firma Dobler und die Beethovenschule sind zufrieden. Denn beide Akteure haben nun ihre IHK-Schulpartnerschaft besiegelt. Welchen Marktorteil sich das Unternehmen hiervon verspricht.

Rolf Bauer, Prokurist der Firma Dobler, begrüßte die Vertreter der Beethovenschule in der Halle für die Auszubildenden, um die gemeinsame IHK-Schulpartnerschaft zu besiegeln. Er verweist dabei auf die bereits gute Zusammenarbeit: So errichteten die Dobler-Auszubildenden beispielsweise ein Bienenhaus für die Beethovenschule. „Wir wünschen uns eine Partnerschaft, die lebt“, sagte Bauer. „Die gute Zusammenarbeit ist für beide Seiten wichtig und ganz im Sinne der Schüler.“

Deshalb ist die Firma Dobler Wunschkandidat

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Schulleiter Andreas Haas bedankte sich für die Bereitschaft, die IHK-Schulpartnerschaft einzugehen. Die Firma Dobler sei nicht nur aufgrund der örtlichen Nähe der Wunschkandidat gewesen. Auch die bisherigen Informationsveranstaltungen der beiden Ausbilder, Daniel Blaubach (Ausbildungsleiter) und Markus Mayer, seien sehr gewinnbringend für die Schüler gewesen. Nun gelte es, die bestehende Berufsorientierung im Rahmen der IHK-Schulpartnerschaft zu ergänzen: Während die 7. Klassen jährlich die Firma Dobler besichtigen werden, dürfen die Schüler der 8. Klassen eine Woche lang in verschiedenen Arbeitsbereichen praktische Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus erhalten die Schüler möglichst hilfreiche Tipps für ihre eigenen Bewerbungsgespräche. Des Weiteren sind gemeinsame Projekte mit Schülern und Auszubildenden angedacht. „Die Praxiserfahrungen schaffen Selbstvertrauen und sind für die Jugendlichen oft ein zusätzlicher Motivationsschub, sich noch bewusster mit der Berufsfindung auseinanderzusetzen“, begründete Haas das gemeinsame Aktivitätenpaket.

Das sagt der Ausbildungsleiter von Dobler

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Blaubach bekräftigte das Angebot, den Kontakt zu den Schülern auch in der Schule aufzubauen: „Die Lehrkräfte profitieren davon, dass sie durch Partner aus der Wirtschaft bei der Berufsorientierung unterstützt werden und die Schülerinnen und Schüler dadurch Informationen aus erster Hand erhalten.“

So soll die Partnerschaft beiden Akteuren nützlich sein

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Björn Athmer, Regionalgeschäftsführer der IHK Schwaben, beglückwünschte die beiden Partner zu ihrer Entscheidung: „Ziel der Kooperation ist es, dass die Schule und das Unternehmen ein besseres gegenseitiges Verständnis entwickeln und so voneinander profitieren. Die IHK-Schulpartnerschaft gibt den Schülern Orientierung bei der Berufswahl, da sie ihnen erste Einblicke in die Arbeitswelt ermöglicht“, sagte Athmer abschließend.

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