Elektromobilität

erdgas schwaben eröffnet neue Ladesäule in Obergünzburg

Der erdgas schwaben-Sitz in Augsburg. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Elektromobilität genießt im Markt Obergünzburg im Landkreis Ostallgäu einen hohen Stellenwert. Daher ist die Freude vor Ort groß, dass erdgas schwaben dort erst kürzlich eine neue Ladesäule in Betrieb nehmen konnte.

Die Säule ist vor der Turnhalle am Jahnweg 3 und damit direkt im Ortszentrum in unmittelbarer Nähe zum Rathaus eingerichtet. „Die Elektromobilität ist Teil unserer Zukunft. Elektroautos fahren leise und emissionsfrei“, unterstreicht Lars Leveringhaus, erster Bürgermeister im Markt Obergünzburg.

Markt Obergünzburg will weiter in die Ladeinfrastruktur investieren

„Wir haben uns bereits vor vier Jahren für ein elektrisches Dienstfahrzeug entschieden und beschaffen aktuell ein Nachfolgemodell. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit erdgas schwaben die Ladeinfrastruktur in der Gemeinde verbessern. Wir stehen für Klimaschutz und sind auch bereit, die hierfür sinnvollen Investitionen zu tätigen“, so Leveringhaus weiter.

Stromversorgung mit 100 Prozent Wasserkraft

„Der Strom für die neue Ladestation in Obergünzburg wird zu 100 Prozent mit klimaschonender Wasserkraft erzeugt“, sagte Helmut Kaumeier, erdgas schwaben. „Damit können wir die Umwelt nachhaltig schonen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.“ Die Ladesäule von erdgas schwaben hat zwei Ladepunkte vom Typ 2. Dieser hat sich als Standard in Europa durchgesetzt. Beide Ladepunkte verfügen daher über eine Leistung von jeweils 22 Kilowatt. Das bedeutet, dass das Fahrzeug bereits innerhalb kürzester Zeit voll aufgeladen werden kann.

„Der Beginn einer bis heute währenden Partnerschaft“

Allgemein ist erdgas schwaben im Landkreis Ostallgäu sehr aktiv. So feierten erdgas schwaben und die Gemeinde Jengen erst kürzlich die 25-jährige Partnerschaft. Die Erschließung mit Erdgasanschlüssen begann mit dem Baugebiet „Innere Straßäcker“ und der neuen Grundschule. „Das war der Beginn einer bis heute währenden engen und von gegenseitigem Vertrauen geprägten Partnerschaft“, sagt Franz Hauck, Erster Bürgermeister in Jengen. Heute verfügt die Gemeinde über rund sieben Kilometer Rohrnetzleitungen und 95 Hausanschlüsse für Erdgas. Im Rahmen der Jubiläums-Feier spendete der Energieversorger insgesamt 1.000 Euro an den Jengener Schützenverein „Adler Beckstetten“. Das Geld soll den Bau eines neuen Schützenheims unterstützen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben