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Eisstadion Kaufbeuren nimmt Gestalt an: Richtfest im November
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Kommunalunternehmen Eisstadion Kaufbeuren

Eisstadion Kaufbeuren nimmt Gestalt an: Richtfest im November

 Betonierung der ersten Deckenabschnitte der Ebene 0. Foto: KU Eisstadion Kaufbeuren AöR

Die Bauarbeiten am Eisstadion Kaufbeuren gehen gut voran. Während im April noch der Spatenstich stattfand, sind inzwischen bereits erste Deckenabschnitte am neuen Eisstadion sichtbar – schon im November soll das Richtfest gefeiert werden.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Das 22,5 Millionen Euro-Projekt nimmt Formen an. Aktuell werden die Tribünenträger und Tribünenstufen hergestellt. Diese Betonfertigteile bilden später die Stadiontribünen. Darauf sollen dann bis zu 3.500 Zuschauer Platz finden.

Der Bau geht voran

„Der Rohbau läuft und der Umriss der Eisfläche im neuen Eisstadion wird langsam sichtbar“, kommentierte Markus Pferner, Vorstandsvorsitzender des Kommunalunternehmens Eisstadion, den Baufortschritt am neuen Eisstadion. Ende Mai wurden bereits die Erdarbeiten abgeschlossen. Danach hatte die Firma Kreuzer zunächst die Einzel- und Streifenfundamente erstellt. Diese werden das zukünftige Eisstadion in Kaufbeuren tragen. Im Anschluss daran wurde der Bewehrungsstahl für die Herstellung der Bodenplatte eingelegt.

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Erste Deckenabschnitte wurden betoniert

Auch die Betonierung des Tanks für die Sprinkleranlage auf der Ostseite ist weitgehend abgeschlossen. Die Fertigstellung der ersten Außenwandteile auf der Westseite folgte Anfang Juli. Mittlerweile deuten die Außenwände auf allen Seiten das zukünftige Gebäude und die spätere Ebene 0 an. Später wurden die Leitungen für die sogenannte Betonkernaktivierung verlegt. Bei der Betonkernaktivierung handelt es sich um eine effiziente Form der Raumheizung. Sie funktioniert vergleichbar mit einer Fußbodenheizung, wobei die Rohre im Beton und nicht im Estrich eingebracht werden. In den letzten Tagen wurden dann auch die ersten Deckenabschnitte betoniert.

„Wenn alles planmäßig voran geht, werden wir im November Richtfest feiern“

Aktuell werden im Fertigteilwerk des Bauunternehmens die Tribünenträger und Tribünenstufen hergestellt. Diese Betonfertigteile bilden später die Stadiontribünen für die maximal 3.500 Zuschauer. „Die Vergabeverfahren für Stahlbau, Heizung, Lüftung und Kältetechnik sind abgeschlossen“, erläutert der städtische Baureferent Helge Carl. Derzeit laufen die Ausschreibungsverfahren für die Fassade und den Starkstrom sowie für die Sprinkleranlage und Sanitär. „Wenn alles planmäßig voran geht, werden wir im November Richtfest feiern“, zeigt sich Pferner optimistisch. „Dazu laden wir neben all den beteiligten Handwerkern natürlich auch wieder die Bevölkerung ein. Aktuell haben die Vorbereitungen für dieses traditionelle Fest begonnen.“

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