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Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren stellt neuen Pflegedirektor vor
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Personalie

Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren stellt neuen Pflegedirektor vor

 Verabschiedung von Harald Keller (rechts), Andreas Gebler (links) ist der neue Pflegedirektor des Bezirkskrankenhauses Kaufbeure
Verabschiedung von Harald Keller (rechts), Andreas Gebler (links) ist der neue Pflegedirektor des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren. Foto: Georg Schalk, Bezirkskliniken Schwaben

Bei der Krankenhausleitung des Bezirkskrankenhauses in Kaufbeuren ergeben sich personelle Änderungen auf der Führungsebene. Um wen es sich dabei handelt.

Als Harald Keller begann vor 44 Jahren als Ferienarbeiter am Bezirkskrankenhaus (BKH) Kaufbeuren Mehr als vier Jahrzehnte, in denen sich in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik einiges geändert hat, war er dort angestellt. 36 Jahre davon war er in Leitungsfunktionen tätig. Anfang Juli ist Keller, der 16 Jahre der Krankenhausleitung des BKH angehörte, in den Ruhestand verabschiedet worden.

Die Verabschiedung von Harald Keller 
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Oberbürgermeister Stefan Bosse war dabei, um in Vertretung von Bezirkstagspräsident Martin Sailer Harald Keller zu verabschieden. So ein Anlass wie die Verabschiedung eines verdienten Mitarbeiters löse zwiefältige Gefühle aus, sagte Bosse, der zugleich Mitglied im Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Schwaben ist. „Einerseits Freude darüber, dass dieser Mann sich entscheidend in und für die Klinik eingesetzt hat und sich nun im Ruhestand neuen, spannenden Projekten widmen kann – frei nach dem Motto: Mit 66 Jahren fängt das Leben an.“ Andererseits, so der OB, löse der Abschied Kellers vom BKH Wehmut und tiefe Dankbarkeit aus. Er sei innerhalb und außerhalb der Klinik vernetzt gewesen und habe sich unter anderem im Verband der Pflegedirektoren in Bayern engagiert. Seit 2018 war Keller zudem Sprecher des Nursing Boards der Bezirkskliniken.

Der Nachfolger

Stefan Brunhuber, Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken, dankte Keller für dessen berufliche Leistung. Als dieser am 1. Februar 1978 seine Tätigkeit am BKH begann, sei er noch gar nicht geboren gewesen, verriet Brunhuber. Wegen Corona, hohen Ausfallzeiten und dem allgemeinen Fachkräftemangel habe der scheidende Pflegedirektor „noch einen richtigen Endspurt hinlegen müssen“. „Was den Abschiedsschmerz ein wenig mildert ist die Tatsache, dass wir mit Andreas Gebler eine gute Nachfolgelösung gefunden haben. Wir sind uns sicher, dass es am BKH Kaufbeuren kontinuierlich weitergeht“, sagte der Vorstandsvorsitzende.

Die Persönlichkeit von Harald Keller 
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Der Leitende Ärztliche Direktor des Standortes, PD Dr. Albert Putzhammer, verliert nach eigenen Angaben einen echten Freund. Harald „Harry“ Keller sei laut ihm stets menschlich, offen, ehrlich, kollegial, fair und humorvoll gewesen. Er habe das Herz am rechten Fleck, stellte Dr. Putzhammer fest. 2006 sei er mit ihm gleichzeitig am BKH Kaufbeuren gestartet: Putzhammer übernahm die ärztliche Leitung, Keller die pflegerische. „Manchmal haben wir hart gerungen, aber immer in der Sache“, blickt der Chefarzt zurück. Besonders beeindruckt habe ihm Kellers Einsatz für die Patientinnen und Patienten: „Du bist ihnen menschlich stets ganz nah geblieben“, erklärt er an Keller. Putzhammer bezeichnet Gebler als hervorragenden Nachfolger.

Die Zusammenarbeit zwischen Keller und Gebler

Der 33-jährige Gebler steigt vom Pflegedienstleiter zum Pflegedirektor in Kaufbeuren auf. Er berichtete den Anwesenden im Festsaal, dass er bis zuletzt, sogar noch am Tag der Verabschiedung, mit seinem Nachfolger zusammengesessen sei, um wichtige Dinge zu besprechen. „Du warst für mich – und nicht nur für mich - Mentor und Freund. Du hast viele Menschen hier gefördert und unterstützt“, sagt Gebler zum Abschluss der Übergabezeit.

Die Abschiedsansprache

Die Schlussworte blieben dem scheidenden Pflegedirektor vorbehalten. Er dankte einer Vielzahl von Mitarbeitenden und Weggefährten. Im Rückblick auf seine ersten, nach eigenen Angaben für ihn schockierenden Erfahrungen am BKH vor 44 Jahren in den beiden Wachsälen mit der Vielzahl an kranken Patienten sei ihm klar geworden: Hier muss sich an der Versorgung der Patienten etwas ändern! „Heute kann ich sagen: Man hat uns lassen, man hat uns etwas verändern lassen“, sagte Keller. Rückblickend betrachtet, habe er fast alles von dem, was er sich in seiner beruflichen Laufbahn vorgenommen hatte, umsetzen können - bis auf eine Sache: eine gemeinsame Krankenpflegeschule in Kaufbeuren. Denn auf dem Gelände des BKH befindet sich nicht nur die Berufsfachschule für Pflege der Bezirkskliniken, sondern auch die Krankenpflegschule des Klinikums. Keller habe die große Hoffnung, dass diese beiden Einrichtungen vereint werden können. „Das ist aus meiner Sicht für die Zukunft der beiden Krankenhäuser etwas ganz Elementares“, meinte der scheidende Pflegdirektor. 

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