B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
So steht es um die Zukunft der Geburtshilfe in Bobingen
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Geburtenstationen

So steht es um die Zukunft der Geburtshilfe in Bobingen

Bürgermeister Klaus Förster (links) und Landrat Martin Sailer (rechts) zusammen mit engagierten Müttern und Hebammen
Bürgermeister Klaus Förster (links) und Landrat Martin Sailer (rechts) zusammen mit engagierten Müttern und Hebammen

Nach der Schließung der Geburtenstation an den Wertachkliniken Bobingen, suchen die Träger nach alternativen Lösungen für werdende Mütter in der Region. Bei einem Gespräch mit dem Landrat und Bürgermeister äußern Hebammen und engagierte Mütter ihre Wünsche, Sorgen und Bedenken.

Landrat Martin Sailer und Bobingens Bürgermeister Klaus Förster erklären, dass sie keine Möglichkeit sahen, die Geburtenstationen unter den derzeitigen Bedingungen weiterzuführen. „Wir haben in den vergangenen Jahren kommunalpolitisch alles unternommen, um die Geburtshilfe in Bobingen fortbestehen zu lassen, scheiterten jedoch am Ende vor allem an fehlenden Belegärzten.“ Der Grund für die Schließung lag also nicht am mangelnden Geld.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Zukunft für Geburtshilfen

„Der Geburtsprozess ist wichtig für die ganze Familie, deshalb wollen wir uns nicht mit einer alternativlosen Schließung zufriedengeben“, erklärt eine Mutter, die vor einigen Wochen ihr zweites Kind zur Welt brachte. So suchen Landrat Sailer und Bürgermeister Förster nach Wegen, wie ein geburtshilfliches Angebot für die kommenden Jahre aussehen könnte. Es findet eine Diskussion statt, ob im angedachten Neubau der Wertachklinken eine Hauptabteilung für Gynäkologie inklusive Geburtenstationen eingerichtet wird. Die Frauen begrüßen diesen Vorschlag und Landrat Sailer stellt in Aussicht, die Hebammen bei der Ausgestaltung entsprechender Überlegungen beratend miteinzubeziehen.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Pläne für die Überbrückungszeit

Trotz aller Zukunftsvorhaben sind sich alle Beteiligten einig, dass die Zeit bis zur Inbetriebnahme des neuen Hauses sinnvoll zu gestalten sei. Gemeinsam sprechen sie über die Idee eines Geburtshauses in Bobingen als Übergangslösung. So haben Hebammen die Möglichkeit, interessierte Mütter im südlichen Landkreis zu versorgen, denn nach aktuellem Kenntnisstand ist es möglich ein Geburtshaus ohne Belegärzte zu führen. Der Landkreis wird nun prüfen, ob sich die bisherigen Räumlichkeiten der Geburtshilfe in Bobingen dafür eignen und dementsprechend benutzt werden können.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Aktuelle Geschehnisse

Unterdessen sollen die Hebammen klären, ob ihrerseits die Bereitschaft bestünde, gemeinsam ein solches Geburtshaus zu führen und die Verantwortung für das Projekt zu übernehmen, ohne einen direkten Anschluss an konkrete Belegärzte zu haben. Parallel soll über mögliche Kooperationen nachgedacht werden. „Die Geburtshilfe in unserer Stadt aufgeben zu müssen, ist nach all den Bemühungen eine große Enttäuschung und ein herber Verlust. Wir haben in den letzten Wochen und Monaten wirklich alles versucht, um diese in Bobingen halten zu können – leider ohne Erfolg. Wenn es möglich sein sollte, alternativ ein Geburtshaus anzubieten, werden wir das natürlich sehr gerne unterstützen“, sagt Bobingens Bürgermeister. Landrat Sailer lädt die beteiligten Frauen zu einem künftigen regelmäßigen Austausch ein, um ihre Belange in die Planungen miteinzubeziehen.

Artikel zum gleichen Thema