Knapp 4.000 Euro

Augusta Kapital und Friseurinnung Ostallgäu spenden an humedica

humedica-Mitarbeiterin Heinke Rauscher und Augusta Kapital Inhaber Michael Scheidl. Foto: Augusta Kapital
humedica-Mitarbeiterin Cornelia Zasche und Sandra Gareiß, Obermeistern der Friseurinnung Ostallgäu. Foto: humedica
Zur Weihnachtszeit entschlossen sich sowohl Augusta Kapital wie auch die Friseurinnung Ostallgäu Spendenschecks an die Hilfsorganisation humedica auszustellen. Fast 4.000 Euro fließen dadurch nun in verschiedene Projekte.

Im Rahmen einer offiziellen Spendenübergabe im Augsburger Firmensitz überreichte Inhaber Michael Scheidl einen Scheck in Höhe von 1.700 Euro an humedica-Mitarbeiterin Heinke Rauscher. Das Ziel der Spende wurde von der Augusta Kapital bewusst nicht definiert. Das erlaubt den Helfern von humedica aus Kaufbeuren, das Geld dort einzusetzen, wo es aktuell am dringendsten benötigt wird.

Unterfinanzierte Projekte erhalten Unterstützung

„Es gibt immer wieder Hilfsprojekte für die zu wenig Unterstützung eingeht, weshalb freie Spenden wie von der Augusta Kapital für uns sehr wertvoll sind. So können wir zum Beispiel auch unterfinanzierte Projekte wie in Pakistan oder Äthiopien finanzieren“, erklärte Heinke Rauscher. Mit der Spende unterstützt die Augusta Kapital aus Augsburg die weltweite Arbeit der Hilfsorganisation humedica insgesamt.

„Halte die weltweite medizinische Hilfe bei Katastrophen für äußerst unterstützungswürdig“

Dass die Spende nicht nur zweckfrei sein soll, sondern außerdem an humedica geht, liegt für Michael Scheidl auf der Hand: „Als gebürtiger Kaufbeurer kenne und schätze ich humedica und halte die schnelle und weltweite medizinische Hilfe bei Katastrophen für äußerst unterstützungswürdig. Gerade weil sich viele Ehrenamtliche bei humedica einbringen, möchte ich mich für diesen Zweck gerne finanziell engagieren.“

„Spenden statt Schenken“

Im Rahmen einer offiziellen Übergabe, überreichte auch Obermeisterin Sandra Gareiß von der Friseurinnung Ostallgäu einen Scheck an humedica. Mitarbeiterin Cornelia Zasche nahm die Spende in Höhe von 2.200 Euro entgegen. Ganz nach dem Motto „Spenden statt Schenken“ verzichtete der Verband in diesem Jahr auf die üblichen Kundengeschenke und unterstützt stattdessen die Hilfsorganisation. „Da bei uns doch eigentlich jeder alles hat, haben wir uns heuer dafür entschieden zu spenden, anstatt Kundengeschenke zu verteilen. Als Ziel haben wir schließlich humedica gewählt, weil wir wissen, dass das Geld dort auch wirklich ankommt“, erklärte Sandra Gareiß die Motivation hinter der Spende. Bereits 2013 überreichte die Innung 3.000 Euro an die Allgäuer Hilfsorganisation.

„Durch freie Spenden wie von der Friseurinnung Ostallgäu können wir auch in diesen sogenannten vergessenen Krisen wichtige Hilfe für Menschen in Not leisten“, betonte auch humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß noch einmal. Er bedankte sich im Namen der Organisation bei den Spendern für ihre Zuwendungen und das Engagement.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben