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AnCeKa zieht sich aus der Affäre
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AnCeKa

AnCeKa zieht sich aus der Affäre

Roland Geh, Vorstand der AnCeKa, Foto: AnCeKa

Trotz des negativen Umfelds konnte AnCeKa ein gutes Ergebnis erzielen. Die Eurokrise fordert vor allem die Finanzdienstleistungsbranche heraus. Kunden sind bei der Anlage ihres Vermögens unsicher.

Was tun bei der Eurokrise? Bricht die Euro-Zone auseinander und was passiert dann mit meinem Vermögen? Diese Fragen beschäftigen seit geraumer Zeit die unabhängigen Vermögensverwalter der AnCeKa AG in Kaufbeuren. Die Angst beherrscht momentan die Anlageentscheidungen der Kunden. Dies ist eine der Erklärungen, warum es den dritten Kurssturz bzw. Börsencrash innerhalb von 10 Jahren gab. Angst ist aber ein schlechter Ratgeber, so Roland Geh, Vorstandsvorsitzender der AnCeKa AG.

Leichter Rückgang war zu verzeichnen

Das Kalenderjahr 2011 war geprägt von Unsicherheit. Viele befürchteten einen starken Einbruch der Konjunktur und ließen die Aktienkurse ab den Sommermonaten nach unten purzeln. Der Markt erholte sich zwar zum Jahresende leicht. Über das Jahr gesehen verblieb aber doch ein Verlust im DAX von 14,69%. Diesem negativen Trend konnte sich die AnCeKa nicht ganz entziehen. Mit einer negativen Performance von 6% über alle Kunden zog man sich aber achtbar aus der Affäre, wie Vorstand Ingo Schweitzer bekannt gab. Die Kursverluste konnten nur zum Teil mit Neukundenvolumen ausgeglichen werden, so dass das Volumen auf 160 Mio. EUR leicht zurückging. Die Kundenzahl blieb bei 986 konstant.  

Kein Produktverkauf mehr

Trotz geringerem Anlagevolumen konnten die Erlöse gesteigert werden und erreichten mit 1.414 TEUR einen neuen Rekord. Sehr erfreulich entwickelte sich die Vermögensverwaltung, diese nahm weiter stark zu. Allein aus der umsatzunabhängigen Betreuung wurden 1.097 TEUR an Honoraren vereinnahmt. Hieraus wird ersichtlich, dass der Kunde auf eine Beratung ohne eigene Produkte Wert legt. Weg vom Produktverkauf ist sicher ein Trend, der auch in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird.

Geringere Personalkosten

Die Personalkosten lagen um 42 TEUR unter dem Niveau des Vorjahres, was daran lag, dass ein Vorstand in Pension ging. Zurzeit beschäftigt die Gesellschaft 18 Mitarbeiter. Seit 2011 bildet AnCeKA einen jungen Menschen zum Bankkaufmann aus. Die übrigen Verwaltungskosten stiegen auf 157 TEUR. Die höheren Kosten haben wir gern in Kauf genommen, da sie schwerpunktmäßig für die 10-Jahresfeier im April verwendet wurden.

Ein Jahr der Neuerungen

„Das Jahr 2011 war ganz schön turbulent“, so Geh und seine Kollegen einhellig. Neben dem Erwerb eines Mitbewerbers aus dem Oberbayerischen wurden zwei neue Vorstände implementiert und die Aufgaben neu verteilt. Nachdem sowohl bei Übernahmen wie auch bei Neubesetzungen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) seine Zustimmung erteilen muss, sind diese Aufgaben immer mit viel Verwaltungsarbeit verbunden.

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