AnCeKa Vermögensbetreuungs AG

AnCeKa AG auf Rekordjagd

Ingo Schweitzer freut sich über die Geschäftszahlen. Foto: AnCeKa

Allen Finanzkrisen zum Trotz, hat die AnCeKa AG das letzte Jahr grandios abgeschlossen. Die Zahlen sprechen für sich. 

Ob Eurokrise, Verschuldungskrise oder allgemein die Finanzkrise. Die Banken werden zurzeit von einem Tief ins nächste befördert. Anleger investieren lieber in Immobilien, Aktien oder Gold, statt ihr Geld zu sparen. Roland Geh, Vorstandsvorsitzender der AnCeKa AG setzt daher weiter auf Sachwerte und meidet Staatsanleihen und Inhaberschuldverschreibungen von Banken. Mit dieser Strategie profitiert das Unternehmen besonders von Anstieg der Aktienmärkte und konnte somit sein betreutes Volumen auf 174 Millionen Euro steigern. „Das ist der höchste Stand in der Firmengeschichte“, so Ingo Schweitzer, Vorstand der AnCeKa AG.   

 Eigenkapital steigt stetig an

Auch die Bilanzsumme stieg kräftig an. Mit einem Plus von 18 Prozent lag die Bilanzsumme bei rund 1,5 Millionen Euro. Auch der Gewinn stieg an und wurde von 69.000 Euro auf über 300.000 Euro angehoben werden. Hingegen wurden die Personalkosten und andere Verwaltungskosten um 163.000 Euro vermindert. Die Aktionäre dürfen sich über die positive Entwicklung der AnCeKa AG freuen. Sie erhalten eine Dividende von 0,27 Euro pro Aktie. Der Überschuss wird in die anderen Rücklagen eingestellt und dient der Stärkung des Unternehmens. Der Anteil im Eigenkapital liegt nun bei 74 Prozent. Ingo Schweitzer ist stolz, dass das Eigenkapital stetig mit dem Volumen steigt.   

Krise stärkt das Unternehmen

Die starke Verunsicherung der Kunden und die Unabhängigkeit der AnCeKa bei der Auswahl der Anlagen wird auch in Zukunft die Marktstellung weiter erhöhen. Geh und Schweitzer sind sich einig, dass die Märkte durch die Verschuldungskrise und durch die Finanzmarktmanipulationen sehr flüchtig bleiben werden. Die beiden Vorstände erwarten für ihr Unternehmen auch in 2013 ein gutes Ergebnis.

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