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von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion
Der stark steigende Aktienmarkt in den Industrieländern Zentraleuropas, den USA und Japan hat zu steigenden Depotwerten bei den Kunden der AnCeKa Vermögensbetreuungs AG geführt. Ohne die Aktienmärkte hätte sich AnCeKa 2013 deutlich schwerer getan, eine positive Rendite zu erwirtschaften.
Gold und Silber als größte Verlierer 2013
Die höchsten Gewinne erzielten die Anleger, welche die Aktienquote in den richtigen Ländern stärker gewichteten. Die Medien schauten verstärkt auf diese Indices (DAX, Dow Jones) und verbreiteten dadurch eine positive Grundstimmung. Entgegen dieser Wahrnehmung gab es erhebliche Rückschläge in den Schwellenländern. Die BRIC Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) verloren erheblich: Es kamen weitere Verluste dazu. Für Euro-Anlagen gab es kaum Zins, die Fremdwährungsanlagen verursachten zweistellige Verluste. Die größten Verlierer waren die Edelmetalle Gold und Silber.
Durchschnittliche Steigerung der Kundendepots um rund 4 Prozent
Es war unter Berücksichtigung all dieser Entwicklungen nicht leicht, eine überdurchschnittliche Performance zu erzielen. Durch die breit gestreuten Portfolios konnte die AnCeKa AG die Kundendepots um durchschnittlich 4,28 Prozent oder 7 Millionen Euro steigern. Neben den neu gewonnenen Kunden erreichte das betreute Depotvolumen den historischen Höchstwert von 185 Millionen Euro. Ingo Schweitzer ist Vorstand der AnCeKa Aktiengesellschaft sowie der 100 Prozent-Tochter GS Vermögensmanagement AG. Von der Tochtergesellschaft kann er ebenfalls Gutes berichten: Sie liefere bereits im dritten Jahr einen Gewinn an die AnCeKa ab.
AnCeKa sichert Investitionen ab
Die weltweite Staatsverschuldung und die EU-Schuldenkrise verloren für die Märkte 2013 an Bedeutung. Dies werde aber nur vorübergehend so sein, befürchtet Roland Geh, Vorstandsvorsitzender der AnCeKa AG. Geh glaubt, dass diese Probleme in Kürze wieder zurückkehren werden. Deshalb hält die AnCeKa AG an der bewährten Strategie fest: Das Unternehmen wird weiterhin in Aktien, gute Industrieanleihen und gedeckte Pfandbriefen investieren. Ein entsprechender Goldanteil mit angemessener Gewichtung dient als Absicherung für das Papiergeldsystem.
AnCeKa setzt sich für Verbraucherschutz ein
Auf der anderen Seite haben sich die Befürchtungen Gehs bestätigt: Die Anforderungen vom Verbraucherschutz gehe an den Kundenbedürfnissen vorbei. Auch die Regulierung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) schwäche die Position der Kunden. Zum einen seien die Kosten gestiegen. Der Zeitaufwand für die aktive Depot-Beratung sei mittlerweile nur noch ab einer Größenordnung von über 250.000 Euro kostendeckend. Dadurch bringe die aktuelle Gesetzgebung erhebliche Nachteile mit sich: Viele Anleger erhielten keine vernünftige Beratung mehr. Ingo Schweitzer gründete deshalb gemeinsam mit anderen Finanzdienstleistern in Schwaben letztes Jahr das Kapital-Forum Schwaben/Allgäu. Über diesen Verband können sich Interessierte von ausgebildeten Spezialisten unabhängig und kostenfrei über Geld und Vermögen beraten lassen. Geh ist davon überzeugt, dass dieser Service dazu beiträgt, dass der Trend zu einer individuellen Vermögensverwaltung bei der AnCeKa weiter anhält.
AnCeKa rechnet auch für 2014 mit überdurchschnittlich guten Zahlen
Das Marktumfeld ist derzeit schwierig. Doch die internationale Krise scheint AnCeKa nur zu stärken. Die Unabhängigkeit der AnCeKa bei der Auswahl der Kapitalanlagen wird auch in Zukunft zu ihrer hervorragenden Marktstellung im Finanzdienstleistungssektor beitragen. Geh und Schweitzer erwarten für ihr Unternehmen auch in 2014 die Fortsetzung dieses Trends. Damit baut AnCeKa auf ein erneut gutes Ergebnis.