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Am 5. März kamen über 400 ehemalige Angestellte des Landmaschinenherstellers im Fendt Forum zusammen. Die Veranstaltung bot Raum für ein Wiedersehen und beleuchtete zugleich technologische Meilensteine vergangener Jahrzehnte.
Im Rahmen des Programms informierten zunächst die Finanz-Geschäftsführerin Ingrid Bußjäger-Martin sowie Personaldirektor Robin Kurzweg über aktuelle Entwicklungen des Betriebs: „Heute findet bereits das 42. Ehemaligentreffen hier im Fendt Forum. Diese Feier ist eine schöne Tradition, um mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. Wie schön, dass Sie wieder so zahlreich erschienen sind. Das zeigt, dass Sie immer noch mit Ihren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sowie mit unserem Unternehmen verbunden sind“, so Bußjäger-Martin.
In ihren weiteren Ausführungen skizzierte sie jüngste wirtschaftliche Etappenziele: „In diesem Jahr feiern wir 30 Jahre Fendt Variogetriebe. Auf der Agritechnica haben wir zudem gleich fünf neue Baureihen vorgestellt. Das sind zwei große Meilensteine für Fendt. Mit Ihrer Arbeit haben Sie über viele Jahre dazu beigetragen, dass wir diese Erfolge heute feiern dürfen.“
Abseits der Vorträge bestimmten individuelle Erfahrungsberichte die Veranstaltung. Der ehemalige Vertriebsdirektor Andreas Loewel, der dem Treffen zum zweiten Mal beiwohnte, ordnete den Beitrag der Belegschaft in das aktuelle Marktgeschehen ein: „Ich bin unglaublich stolz auf die Erfolgsstory von Fendt in diesem Jahr. Viele von uns haben die Entwicklung des Variogetriebes miterlebt und begleitet, da ist es fantastisch zu sehen, wie es in diesem Jahr gefeiert wird. Heute treffe ich so viele alte Kollegen und sie habe die Basis für diesen Erfolg gebildet. Ein toller Tag.“ Loewel ist seit Ende 2024 im Ruhestand, sein Nachfolger ist Wolfgang Möhrer.
Historische Einblicke in die Nachkriegszeit gewährte zudem Konrad Linder. Er trat 1951 in die damalige Malereiabteilung ein und nahm zunächst lange Arbeitswege auf dem Fahrrad in Kauf. Nach einer zwischenzeitlichen Anstellung in einer ortsnahen Fabrik in Leuterschach kehrte er 1978 an seinen vorherigen Arbeitsplatz zurück, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1992 tätig blieb.
Die Gäste setzte sich aus Personen unterschiedlichster Eintritts- und Austrittsjahre zusammen. Während einige Fachkräfte den Betrieb erst vor Kurzem verlassen haben, befinden sich andere bereits seit über dreißig Jahren im Ruhestand. Wie bereits im vergangenen Jahr war der älteste Gast im Fendt Forum fast 100 Jahre alt: Selbst mit 97 Jahren nahm Mathias Schott noch am Ehemaligentreffen teil.