Günzburger Steigtechnik GmbH

„Zukunft gestalten, Zukunft erhalten“: Günzburger Steigtechnik präsentiert Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik

Seit über 116 Jahren ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Stichwort in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik. Jetzt hat das Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht ausgebracht unter dem Titel: „Zukunft gestalten, Zukunft erhalten“.

Nachhaltigkeit als Selbstverständnis: Seit mehr als 116 Jahren ist Nachhaltigkeit für die Günzburger Steigtechnik ein fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Jetzt hat das Unternehmen als erster Hersteller in der Steigtechnikbranche einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Unter dem Titel „Zukunft gestalten, Zukunft erhalten“ zeigt die Günzburger Steigtechnik: Das Unternehmen hat sich gewandelt, die Werte sind geblieben.

Günzburger Steigtechnik präsentiert 116 Jahre Nachhaltigkeit

1899 hat der Urgroßvater des heutigen Geschäftsführers Ferdinand Munk in Reisenburg an der Donau seine Wagnerei gründete. Aus der kleinen Wagnerei von damals wurde inzwischen ein international erfolgreiches Steigtechnikunternehmen mit rund 250 Mitarbeitern. „Werte wie Regionalität, gegenseitiges Vertrauen, Ressourcenbewusstsein und Produktverantwortung, die damals wie selbstverständlich gelebt wurden, sind auch heute noch tief verankert. Die Aufgabe für meine Familie und mich besteht darin, diese traditionellen Werte neu und an die heutige Zeit angepasst in einem modernen, international tätigen Industrieunternehmen aufleben zu lassen“, erklärt Ferdinand  Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik.

Günzburger Steigtechnik mit CSR-Preis ausgezeichnet

Dass die hohen Ansprüche bei der Günzburger Steigtechnik erfolgreich in die Tat umgesetzt werden, bestätigten jüngst die Prüfer der Gesellschaft Evovadis. Sie untersuchten mit ihrem Evaluierungsprogramm das verantwortliche unternehmerische Handeln der Günzburger Steigtechnik und verliehen dem Unternehmen das CSR(Corporate Social Responsibility)-Rating in Silber. „Mit diesem Ergebnis gehören Sie zu den 30 Prozent der Top-Performer, die von Ecovadis bewertet wurden“, erklärten die Prüfer bei der Übermittlung der Bewertungsergebnisse.

Global agierendes Unternehmen stark in der Region Günzburg verwurzelt

Das traditionsbewusste und heimatverbundene Familienunternehmen wird bereits in der vierten Generation geführt wird. Die Günzburger Steigtechnik produziert ausschließlich am Sitz im schwäbischen Günzburg. Damit baut das Unternehmen das dortige Arbeitsplatzangebot stetig aus. Obwohl die Günzburger Steigtechnik ein global agierendes Unternehmen ist, spiele regionale Partnerschaften mit Herstellern und Lieferanten eine große Rolle für das Unternehmen.

Gesellschaftliches und soziales Engagement für Günzburger Steigtechnik wichtig

„Der Blick rechts und links der eigenen Werkshallen, über das Unternehmen hinaus auf die Gesellschaft, Umwelt und Natur ist nicht minder wichtig“, meint Geschäftsführer Munk. Für die ortsansässigen Vereine engagiert sich das Unternehmen genauso wie für soziale Projekte. „Wenn es dem Standort und seinen Menschen gut geht, dann geht es auch dem Unternehmen gut“, so Munk.

Naturschutz zentrales Thema für nachhaltiges Wirtschaften

Für den Schutz der Natur hat das Unternehmen vielfältige Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehört die insgesamt 4.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage auf den Hallendächern, die knapp 300.000 Kilowattstunden Strom zur Einspeisung liefert. Das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von 235 Personen oder einem CO2-Äquivalent von 247 Tonnen. So schafft es das Unternehmen, rund 29 Prozent seiner direkten und indirekten Emissionen von Gebäuden und Anlagen klimatechnisch zu neutralisieren.

Pläne für die weitere Zukunftsgestaltung

Im Nachhaltigkeitsbericht sind auch Projekte aufgeführt, die das Unternehmen zukünftig umsetzen möchte. Darunter unter anderem der weitere Ausbau des elektronischen Rechnungsversands und Archivierungssystems für eine papierlosere Verwaltung, ein Elektroauto für Betriebsfahrten, die Aktion Fahrgemeinschaft, die eine Mitfahrbörse im Intranet zum Ziel hat, und noch einiges mehr. „Wenn es um Nachhaltigkeit geht, dann geht es nicht ‚nur’ um einfaches Strom sparen, sondern ebenso um bewusstes ‚Investieren’ in ökologische und soziale Maßnahmen ohne messbaren monetären Rückfluss“, so Munk abschließend.

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Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
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Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik
Nachhaltigkeit ist in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik fest verankert. Foto: Günzburger Steigtechnik

Seit über 116 Jahren ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Stichwort in der Firmenphilosophie der Günzburger Steigtechnik. Jetzt hat das Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht ausgebracht unter dem Titel: „Zukunft gestalten, Zukunft erhalten“.

Nachhaltigkeit als Selbstverständnis: Seit mehr als 116 Jahren ist Nachhaltigkeit für die Günzburger Steigtechnik ein fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Jetzt hat das Unternehmen als erster Hersteller in der Steigtechnikbranche einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Unter dem Titel „Zukunft gestalten, Zukunft erhalten“ zeigt die Günzburger Steigtechnik: Das Unternehmen hat sich gewandelt, die Werte sind geblieben.

Günzburger Steigtechnik präsentiert 116 Jahre Nachhaltigkeit

1899 hat der Urgroßvater des heutigen Geschäftsführers Ferdinand Munk in Reisenburg an der Donau seine Wagnerei gründete. Aus der kleinen Wagnerei von damals wurde inzwischen ein international erfolgreiches Steigtechnikunternehmen mit rund 250 Mitarbeitern. „Werte wie Regionalität, gegenseitiges Vertrauen, Ressourcenbewusstsein und Produktverantwortung, die damals wie selbstverständlich gelebt wurden, sind auch heute noch tief verankert. Die Aufgabe für meine Familie und mich besteht darin, diese traditionellen Werte neu und an die heutige Zeit angepasst in einem modernen, international tätigen Industrieunternehmen aufleben zu lassen“, erklärt Ferdinand  Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik.

Günzburger Steigtechnik mit CSR-Preis ausgezeichnet

Dass die hohen Ansprüche bei der Günzburger Steigtechnik erfolgreich in die Tat umgesetzt werden, bestätigten jüngst die Prüfer der Gesellschaft Evovadis. Sie untersuchten mit ihrem Evaluierungsprogramm das verantwortliche unternehmerische Handeln der Günzburger Steigtechnik und verliehen dem Unternehmen das CSR(Corporate Social Responsibility)-Rating in Silber. „Mit diesem Ergebnis gehören Sie zu den 30 Prozent der Top-Performer, die von Ecovadis bewertet wurden“, erklärten die Prüfer bei der Übermittlung der Bewertungsergebnisse.

Global agierendes Unternehmen stark in der Region Günzburg verwurzelt

Das traditionsbewusste und heimatverbundene Familienunternehmen wird bereits in der vierten Generation geführt wird. Die Günzburger Steigtechnik produziert ausschließlich am Sitz im schwäbischen Günzburg. Damit baut das Unternehmen das dortige Arbeitsplatzangebot stetig aus. Obwohl die Günzburger Steigtechnik ein global agierendes Unternehmen ist, spiele regionale Partnerschaften mit Herstellern und Lieferanten eine große Rolle für das Unternehmen.

Gesellschaftliches und soziales Engagement für Günzburger Steigtechnik wichtig

„Der Blick rechts und links der eigenen Werkshallen, über das Unternehmen hinaus auf die Gesellschaft, Umwelt und Natur ist nicht minder wichtig“, meint Geschäftsführer Munk. Für die ortsansässigen Vereine engagiert sich das Unternehmen genauso wie für soziale Projekte. „Wenn es dem Standort und seinen Menschen gut geht, dann geht es auch dem Unternehmen gut“, so Munk.

Naturschutz zentrales Thema für nachhaltiges Wirtschaften

Für den Schutz der Natur hat das Unternehmen vielfältige Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehört die insgesamt 4.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage auf den Hallendächern, die knapp 300.000 Kilowattstunden Strom zur Einspeisung liefert. Das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von 235 Personen oder einem CO2-Äquivalent von 247 Tonnen. So schafft es das Unternehmen, rund 29 Prozent seiner direkten und indirekten Emissionen von Gebäuden und Anlagen klimatechnisch zu neutralisieren.

Pläne für die weitere Zukunftsgestaltung

Im Nachhaltigkeitsbericht sind auch Projekte aufgeführt, die das Unternehmen zukünftig umsetzen möchte. Darunter unter anderem der weitere Ausbau des elektronischen Rechnungsversands und Archivierungssystems für eine papierlosere Verwaltung, ein Elektroauto für Betriebsfahrten, die Aktion Fahrgemeinschaft, die eine Mitfahrbörse im Intranet zum Ziel hat, und noch einiges mehr. „Wenn es um Nachhaltigkeit geht, dann geht es nicht ‚nur’ um einfaches Strom sparen, sondern ebenso um bewusstes ‚Investieren’ in ökologische und soziale Maßnahmen ohne messbaren monetären Rückfluss“, so Munk abschließend.

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