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Schmerzzentrum am BKH Günzburg begrüßt neuen Leiter
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Bezirkskliniken Schwaben

Schmerzzentrum am BKH Günzburg begrüßt neuen Leiter

Timo Müller ist neuer Leiter des interdisziplinären Schmerzzentrums am BKH Günzburg. Foto: Bezirkskliniken Schwaben

Timo Müller ist neuer Leiter des interdisziplinären Schmerzzentrums am Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg. Der 37-jährige Oberarzt aus Leipheim folgt Professor Bernhard Widder nach. Widder ist zur Jahresmitte in den Ruhestand gegangen. Neuer Stellvertreter Müllers ist Oberarzt Dr. Peter Merz.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Der neue Leiter des interdisziplinären Schmerzzentrums am Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg heißt Timo Müller. Müller verfügt als einer der wenigen Neurologen in Bayern über die von der Ärztekammer vergebene Bezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“. Außerdem hat er unlängst die Zusatzbezeichnung in Geriatrie erworben. Damit ist Müller spezialisiert in der Behandlung älterer Menschen. Der gebürtige Saarländer arbeitete unter anderem zwei Jahre in der Neurochirurgie der Universität Ulm und ist seit 2013 Facharzt für Neurologie.

Schmerzzentrum fasst großen Einzugsbereich

Das Schmerzzentrum ist an der neurologischen Klinik am BKH Günzburg angesiedelt. . Professor Widder hatte als einer der ersten überhaupt das Schmerzzentrum 2005 gegründet und aufgebaut. Der Einzugsbereich erstreckt sich bis nach Aalen, Nördlingen, Mindelheim und ins Allgäu. „Seit zehn Jahren bieten die im BKH vorhandenen Fachgebiete hervorragende Voraussetzungen, um Patienten mit chronischen Schmerzen helfen zu können“, sagt der Ärztliche Direktor der Neurologie, Professor Gerhard Hamann. Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn Schmerzen ihre ursprüngliche Warnfunktion als Schutz vor Verletzungen oder lebensbedrohlichen Erkrankungen verloren haben und sich im Sinne einer „Schmerzkrankheit“ verselbstständigen.

Verschiedene Therapieformen sollen den Patienten helfen

Für solche Patienten steht in Günzburg ein Team verschiedener Fachrichtungen rund um die Uhr bereit: Ärzte, Psychologen und Therapeuten einschließlich der therapeutischen Pflege in enger Abstimmung mit der Neurochirurgie, -Radiologie und -Anästhesie am BKH. „Wir bieten eine individuell abgestimmte, multimodale Schmerztherapie an“, berichtet Oberarzt Müller. Ganz wesentlich ist der Einsatz von Krankengymnastik und Trainingstherapie. Denn viele Schmerzpatienten bewegen sich zu wenig aus Angst, weiter abzubauen. Auch Akupunktur sowie das Training des Bindegewebes sind Teile der Therapie. 

So funktioniert das Schmerzzentrum für Patienten

Der jeweils behandelnde Haus- oder Facharzt meldet einen Patienten beim Schmerzzentrum an. Nach Ausfüllen eines Fragebogens wird über eine stationäre Aufnahme entschieden. Laut Müller werden die Betroffenen durchschnittlich 21 Tage in der Klinik behandelt.  „Wir können anschließend eine ambulante Weiterbehandlung der Patienten anbieten“, sagt der neue Leiter.

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