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REFLEXA beim Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ weiter
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Juryliste 2017

REFLEXA beim Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ weiter

Bei der Urkunden-Übergabe. Foto: Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Aktiengesellschaft Zweigniederlassung Süddeutschland

Von den rund 5.000 nominierten Unternehmen schafften es bundesweit 839 Unternehmen auf die Juryliste 2017. Einer der Anwärter auf den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist die REFLEXA-WERKE Albrecht GmbH aus Rettenbach im Landkreis Günzburg.

Am 26. Juni 2017 lud die Oskar-Patzelt-Stiftung als Ausrichter des Wettbewerbs zum feierlichen Empfang in das Schloss Nymphenburg nach München. Im Herbst werden durch zwölf Regionaljurys und zwei Sonderjurys die Preisträger ermittelt. Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist die wohl bedeutendste Auszeichnung für deutsche, mittelständische Unternehmen und wird seit 1995 jährlich vergeben. Der Preis wurde bis 2005 als Oskar für den Mittelstand betitelt.

200 bayerische Unternehmen auf der Juryliste

„Bereits das Erreichen der Jurystufe zeichnet uns als Unternehmen aus. In Bayern wurden rund 200 Unternehmen in die Juryliste des Wirtschaftspreises aufgenommen. Dass wir mit in dieser Auswahl sind, würdigt bereits unser unternehmerisches Handeln. Darauf sind wir stolz“, so Ingo Legnini, stellvertretender Geschäftsführer bei der REFLEXA-WERKE Albrecht GmbH. „Jetzt sind wir aber gespannt auf den Herbst und die Preis-Verleihungen.“

Die Wettbewerbs-Kriterien

Für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung werden jährlich Unternehmen nominiert, die bei der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in ihrer Gesamt-Entwicklung bewertet werden. Die Unternehmen sind in den Wettbewerbs-Kriterien für die Rolle innerhalb der Gesellschaft unter anderem in den Punkten Innovation, sowie Service und der Kundennähe gefordert. Das daraus entstandene Mittelstands-Netzwerk ist eine hervorragende Plattform, um sich auszutauschen und gegenseitig voneinander zu lernen. Das diesjährige Motto des Wettbewerbs lautet „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“.

Mehr zur REFLEXA-WERKE Albrecht GmbH

1961 begann Hans Peter Albrecht im bayerisch/schwäbischen Rettenbach mit der Produktion von Jalousien. Das Unternehmen mit dem Namen „Vista“ startete mit drei Mitarbeitern und wuchs über die Jahre kontinuierlich weiter. Heute ist Reflexa mit über 300 Mitarbeitern einer der bedeutendsten Vollsortimenter im Bereich Sonnenschutztechnik in Deutschland. Zur heutigen Reflexa Unternehmensgruppe zählen das Stammwerk Rettenbach bei Ulm und der Fertigungsbetrieb in Oederan bei Chemnitz. Den Markennamen Reflexa erhielt das Unternehmen im Jahre 1964. Er setzt sich aus den Worten Rettenbach, flexibel und dem Namen des Gründers Hans Peter Albrecht zusammen. Bis heute ist Reflexa in Familienbesitz.

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