Bezirkskliniken Schwaben

Physiotherapie-Schule Günzburg: 24 neue Absolventen

Die Berufsfachschule für Physiotherapie der Bezirkskliniken Schwaben am Bezirkskrankenhaus Günzburg hat den 25. Kurs erfolgreich zu Ende gebracht. Das ist ein wichtiger Grundstein für die berufliche Zukunft der Absolventen.

Die Freude bei den 24 frischgebackenen Physiotherapeuten war groß, als ihnen Dr. Annette Füchsle-Reiter, Prüfungsvorsitzende der Regierung von Schwaben, die Ergebnisse mitteilte. Die Schüler wurden, wie Schulleiterin Barbara Aigner mitteilte, in 2900 Unterrichtsstunden weitergebildet. Neben der Physiotherapie wurde auch Wissen in Fächern wie Anatomie, Krankheitslehre und Psychologie vermittelt. Dieses Basiswissen wurde durch die 1600 Stunden in der praktischen Ausbildung vertieft und vervollständigt. Die Praxis fand in allen Fachabteilungen des BKH Günzburg, des Therapiezentrums Burgau, der Kreiskliniken Günzburg, Krumbach, Dillingen und Wertingen, der Fachklinik Ichenhausen, dem Josefinum in Augsburg, der Praxis Prückhauer/Huber und der Schule für Körperbehinderte in Herbrechtingen statt.

Grundstein für die Zukunft

Die frischen Physiotherapeuten haben durch die Ausbildung einen wichtigen Baustein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Inzwischen ist der Fachkräftemangel in der Physiotherapie groß. Die Absolventen können sich nun ihre Stellen zu Beispiel in der Prävention, in der Behandlung von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen, sowie den speziellen Anforderungen in der Alterstraumatologie aussuchen. Außerdem existieren vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Seit Oktober 2012 ist nach der Ausbildung zum Physiotherapeuten der direkte Einstieg in den dualen Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg am Standort Heidenheim möglich.

Die erfolgreichen Absolventen

Klassenlehrer Rocco Caputo begleitete folgende Schüler zu ihrem Abschluss: Carolin Brune aus Fuchsstadt, Karin Dempewolf aus Heidenheim an der Brenz, Corinna Egg aus Untermeitingen, Romina Etten aus Schrobenhausen, Matthias Euba aus Peutenhausen, Niko  Hermann aus Lonsee, Hanna Lehmeyer aus Diedorf, Felicitas Mairhörmann aus Ustersbach, Katja Mayr aus Dinkelscherben, Michaela Ott aus Emskirchen, Lisa Pichler aus Münsterhausen, Natalie Popp aus Ichenhausen, Arthur Ribeiro Aranda aus Heidenheim an der Brenz, Selene Roch aus Ulm, Tanja Scheffold aus Burgrieden, Christoph Schiller aus Waldstetten, Julia Schirrmeister aus Schmerkendorf, Nicole Schmid aus Peiting, Vinzenz Schweizer aus Dillingen an der Donau, Margit Staudinger aus Dettingen, Katrin Stromberger aus Stödtlen, Laura Teifelhard aus Merching, Franziska Wallner aus Jetzendorf und Kerstin Wölfel aus Diespeck.

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Die frischen Physiotherapeuten haben durch die Ausbildung einen wichtigen Baustein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Inzwischen ist der Fachkräftemangel in der Physiotherapie groß. Die Absolventen können sich nun ihre Stellen zu Beispiel in der Prävention, in der Behandlung von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen, sowie den speziellen Anforderungen in der Alterstraumatologie aussuchen. Außerdem existieren vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Seit Oktober 2012 ist nach der Ausbildung zum Physiotherapeuten der direkte Einstieg in den dualen Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg am Standort Heidenheim möglich.

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Klassenlehrer Rocco Caputo begleitete folgende Schüler zu ihrem Abschluss: Carolin Brune aus Fuchsstadt, Karin Dempewolf aus Heidenheim an der Brenz, Corinna Egg aus Untermeitingen, Romina Etten aus Schrobenhausen, Matthias Euba aus Peutenhausen, Niko  Hermann aus Lonsee, Hanna Lehmeyer aus Diedorf, Felicitas Mairhörmann aus Ustersbach, Katja Mayr aus Dinkelscherben, Michaela Ott aus Emskirchen, Lisa Pichler aus Münsterhausen, Natalie Popp aus Ichenhausen, Arthur Ribeiro Aranda aus Heidenheim an der Brenz, Selene Roch aus Ulm, Tanja Scheffold aus Burgrieden, Christoph Schiller aus Waldstetten, Julia Schirrmeister aus Schmerkendorf, Nicole Schmid aus Peiting, Vinzenz Schweizer aus Dillingen an der Donau, Margit Staudinger aus Dettingen, Katrin Stromberger aus Stödtlen, Laura Teifelhard aus Merching, Franziska Wallner aus Jetzendorf und Kerstin Wölfel aus Diespeck.

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