Absolventenfeier

Pflegefachschüler aus Günzburg starten ins Berufsleben

Examensstress und die Corona- Pandemie erschwerten das letzte Ausbildungsjahr der Pflegeschüler erheblich. Warum trotz dieser Umstände alle Absolventen aus Günzburg dem Beruf der Pflege treu bleiben wollen.

Ihr letztes Ausbildungsjahr war eine sehr herausfordernde Zeit für die Abschlussklasse der Berufsfachschule für Pflege der Bezirkskliniken Schwaben in Günzburg.  Neben den coronabedingten Erschwernissen im Unterricht waren die angehenden Pfleger auch in ihrer praktischen Ausbildung in den Kliniken und ambulanten Pflegeeinrichtungen in den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm tagtäglich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie konfrontiert.

Trotz aller Umstände herausragende Examensleistung

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Sich bei solchen Gegebenheiten auch noch auf ein anspruchsvolles Examen vorzubereiten, forderte den Auszubildenden Einiges ab. Umso mehr ist die Leistung von Sophia Brenner, Maja Juric, Sabina Abdullina und Julian Frey zu würdigen, die das Kunststück geschafft haben, in allen drei Prüfungsteilen die Note eins beziehungsweise zwei zur erzielen.

Pflegeberuf bietet weites Spektrum an Möglichkeiten

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Trotz oder gerade wegen der vielen Herausforderungen bei ihrer Arbeit bleiben alle Absolventen ihrem Beruf treu und haben sich schon längst dafür entschieden, auch nach ihrem Examen weiter in der Pflege zu arbeiten – die Stellenzusagen haben sie schon seit Monaten in der Tasche. An ihren künftigen Arbeitsplätzen lässt sich gut die Vielfalt des Pflegeberufs ablesen, der für alle Interessenslagen das passende Arbeitsfeld bietet: Sie arbeiten zum Beispiel in der neurologischen Rehabilitation, auf Intensivstationen, in der Psychiatrie, der Notaufnahme, der Geburtshilfe, der Chirurgie oder im OP.

Die Politik muss handeln

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Im Hinblick auf die schwierige Situation der Pflege ist sich die Examensklasse einig: Der Pflegeberuf ist kein Beruf wie jeder andere: Er ist äußerst anspruchsvoll, bietet überdurchschnittlich viel an Abwechslung und vermittelt eine hohe Arbeitszufriedenheit. Nicht die pflegerische Arbeit wird belastend empfunden, sondern die Rahmenbedingungen, unter den gepflegt werden muss. Deshalb wünschen sich alle Absolventen für ihre Zukunft, dass die Politik den Ankündigungen und Forderungen, dass etwas für die Pflege getan werden muss, endlich auch Taten folgen lässt.

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