„Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“

LEW erweitert Ladenetz: Günzburg wird Vorreiter in Nordschwaben

Die Lechwerke verbessern die Lade-Infrastruktur in Günzburg mit sieben Stromtankstellen mit insgesamt 13 Ladepunkten. Diese werden alle über das sogenannte „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

Zwei Gleichstrom(DC)-Schnellladesäulen und fünf Wechselstrom(AC)-Ladesäulen mehr stehen nun zum Laden von Elektroautos in Günzburg zur Verfügung. Die Lechwerke AG und weitere Partner nahmen die Säulen vor Kurzem in Betrieb. Im Rahmen des Förderprogramms hat LEW in den vergangenen Monaten in der gesamten Region insgesamt rund 60 neue Ladestationen ( entspricht 120 Ladepunkte) errichtet, davon 18 Gleichstrom-Schnellladesäulen.

„Nun sind die Automobilhersteller am Zug“

„Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist für den Erfolg der Elektromobilität ganz entscheidend“, sagt LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Wir sind größter Betreiber öffentlicher Ladeinfrastruktur in der Region und Vorreiter in Sachen Elektromobilität. Mit unseren 270 Ladepunkten liegen wir beim Aufbau der Ladeinfrastruktur in unserer Region voll im Plan. Nun sind die Automobilhersteller am Zug, attraktive und bezahlbare E-Autos auf den Markt zu bringen. Dann wird sich die Elektromobilität in den nächsten Jahren sehr dynamisch entwickeln.“

Hier stehen die neuen Ladesäulen

Eine der beiden neuen Gleichstrom-Schnellladestation in Günzburg steht beim Landgasthof Hotel Linde im Ortsteil Deffingen in der Hauptstraße 2. „Durch die unmittelbare Nähe zur A8 und B16 ist unser Standort ideal für eine Schnellladestation. Die Fahrer der E-Autos können sich in unserem Gasthof stärken oder eines von vielen anderen Angeboten nutzen, während sie ihr Fahrzeug laden“, sagt Elmar Lutzenberger, Eigentümer und Betreiber des Landgasthof Hotel Linde. Dank Schnellladetechnologie dauert es an den neuen Gleichstrom-Schnellladestationen durchschnittlich nur 20 Minuten, bis der Akku eines Elektroautos zu 80 Prozent aufgeladen ist.

Die andere Gleichstrom-Schnelladestation befindet sich am Parkplatz vor dem Bahnhof (Ecke Siemensstraße). An diesem Standort steht außerdem auch eine der fünf neuen Wechselstrom-Ladestationen. Diese und zwei weitere Wechselstrom-Ladesäulen – eine vor dem Rathaus am Schlossplatz und eine am öffentlichen Parkplatz in der Schlachthausstraße – nahm LEW in Kooperation mit der Stadt Günzburg in Betrieb. In Kooperation mit den Stadtwerken Günzburg (SWG) ging eine weitere AC-Ladesäule beim SWG-Verwaltungsgebäude in der Heidenheimer Straße 4 in Betrieb sowie eine Ladebox mit einem Ladepunkt (ebenfalls mit einer Leistung von bis zu 22 Kilowatt) in der städtischen Tiefgarage am Stadtberg 26.

Günzburg nimmt „Vorreiterrolle in Nordschwaben“ ein

Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur will die Stadt einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Als ausgezeichnete europäische Energie- und Klimaschutzkommune wollen wir die nötige Infrastruktur bereitstellen, damit mehr Leute auf Elektroautos umsteigen“, sagt Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. „Mit der schnellen Umsetzung unseres Ladeinfrastrukturkonzepts nimmt die Stadt Günzburg eine Vorreiterrolle in Nordschwaben ein, vor allem in Bezug auf die Ladesäulendichte in mittelgroßen Städten: 27 Ladepunkte stehen nun bereit.“

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Die andere Gleichstrom-Schnelladestation befindet sich am Parkplatz vor dem Bahnhof (Ecke Siemensstraße). An diesem Standort steht außerdem auch eine der fünf neuen Wechselstrom-Ladestationen. Diese und zwei weitere Wechselstrom-Ladesäulen – eine vor dem Rathaus am Schlossplatz und eine am öffentlichen Parkplatz in der Schlachthausstraße – nahm LEW in Kooperation mit der Stadt Günzburg in Betrieb. In Kooperation mit den Stadtwerken Günzburg (SWG) ging eine weitere AC-Ladesäule beim SWG-Verwaltungsgebäude in der Heidenheimer Straße 4 in Betrieb sowie eine Ladebox mit einem Ladepunkt (ebenfalls mit einer Leistung von bis zu 22 Kilowatt) in der städtischen Tiefgarage am Stadtberg 26.

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