Schnelles Internet

LEW erschließt acht Kommunen in Bayerisch-Schwaben mit Glasfaser

Nach drei Monaten Vorvermarktung steht fest: Die LEW-Gruppe wird acht Kommunen in den Landkreisen Augsburg, Günzburg, Landsberg und Unterallgäu flächendeckend mit schnellem Internet ausstatten.

Mit dem Telekommunikations-Unternehmen LEW TelNet schließt die Gruppe Thierhaupten (Landkreis Augsburg), Bubesheim, Kötz und Rettenbach (Landkreis Günzburg), Rammingen und Türkheim (Landkreis Unterallgäu) sowie Egling und Prittriching (Landkreis Landsberg). Ausgehend vom eigenen, rund 3.000 Kilometer langen Glasfasernetz, werden Glasfaserleitungen neu an alle Grundstücke in den Kommunen verlegt.

Baustart bei gutem Wetter

Die Tiefbauarbeiten für die Glasfasernetze in den acht Kommunen starten 2019, sobald es die Witterung zulässt. Die Inbetriebnahme der einzelnen Netze erfolgt schrittweise nach Baufortschritt. Dies wird voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte 2019 der Fall sein. Durch die direkte Anbindung mit Glasfaser stehen den angeschlossenen Haushalten Übertragungskapazität von bis zu ein Gigabyte pro Sekunde zur Verfügung.

„Haben in den letzten Monaten große Unterstützung erfahren“

„Ein Glasfaseranschluss bis ins Haus ist die zukunftssichere Anbindung an das Internet. Egal, wie stark der Bandbreitenbedarf in Zukunft noch ansteigt – damit sind Haushalte und Kommunen auf der sicheren Seite“, so Rainer Müller, Geschäftsführer von LEW TelNet. „Bürger und Gemeinden haben die große Chance erkannt. Vor Ort haben wir in den letzten Monaten große Unterstützung erfahren. Wir freuen uns sehr, dass wir nun in die Umsetzung gehen können.“

„Seit vielen Jahren setzen wir bereits sehr erfolgreich Breitbandprojekte um und betreiben mittlerweile das größte regionale Glasfasernetz zwischen Donauwörth und Schongau. Nun geht die LEW-Gruppe den nächsten Schritt: Wir bauen in acht Kommunen flächendeckend Glasfaser aus und bieten darüber den Haushalten die Produkte von LEW Highspeed an“, ergänzt LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann.

Neunte Gemeinde bleibt unter Mindesquote

Nach dem erfolgreichen Start prüft LEW nun das weitere Vorgehen für künftige Glasfasererschließungen von Kommunen in der Region. Insgesamt hatte die LEW für diese Runde in neun Pilotkommunen für die Umsetzung geworben. Nicht zum Zug kommt die Gemeinde Dürrlauingen im Landkreis Günzburg. Hier hatte die Resonanz deutlich unter der geforderten Beteiligungsquote von 35 Prozent in der Vorvermarktung gelegen.

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