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Landkreis Günzburg glänzte 2015 mit niedriger Arbeitslosenquote
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Abgeordnetenbüro Alfred Sauter, MdL und Dr. Hans Reichhart, MdL

Landkreis Günzburg glänzte 2015 mit niedriger Arbeitslosenquote

Alfred Sauter, Dr. Markus Schmitz und Dr. Hans Reichhart. Foto: Abgeordnetenbüro Alfred Sauter, MdL

Die beiden Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart waren im Gespräch mit der Agentur für Arbeit. Der Landkreis Günzburg ist unter den 29 bayerischen Landkreisen, deren Arbeitslosenquote – auf zwölf Monate gesehen – unter drei Prozent liegt. Außerdem wurde die Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt im Gespräch thematisiert.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Der Landkreis Günzburg freut sich über eine geringe Arbeitslosenquote. Außerdem gilt die Integration von Flüchtlingen als eine der größten Herausforderungen seit der Wiedervereinigung. Das und die Vereinbarung „Integration durch Arbeit und Ausbildung“ wurden im Gespräch zwischen den beiden Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart sowie der Arbeitsagentur thematisiert.

Arbeitsmarktsituation im Landkreis nimmt in Bayern eine Spitzenposition ein

„Es freut uns sehr, dass im Landkreis Günzburg Vollbeschäftigung herrscht und unser Landkreis selbst im Freistaat Bayern, dessen Arbeitsmarktsituation derzeit die beste in ganz Deutschland ist, ebenfalls eine Spitzenposition einnimmt“, betonten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart. „Trotz der sehr guten Lage auf dem bayerischen Arbeitsmarkt müssen wir uns jetzt intensiv darauf vorbereiten, die bleibeberechtigten Flüchtlinge möglichst bald in den Arbeitsmarkt einzugliedern“, erklärten die beiden Abgeordneten weiter.

„Mithilfe dieses Pakts kann Menschen mit Fluchthintergrund eine echte Perspektive eröffnet werden“

Dies besprachen Sauter und Dr. Reichhart mit Dr. Markus Schmitz.  Auf Grundlage der  Vereinbarung „Integration durch Arbeit und Ausbildung“ sollen jetzt möglichst viele Flüchtlinge kurz- bis mittelfristig mit Arbeitsmöglichkeiten versehen beziehungsweise entsprechend ausgebildet werden. Die Vereinbarung „Integration durch Arbeit und Ausbildung“ wurde vom Freistaat Bayern mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und den Spitzenverbänden der bayerischen Wirtschaft geschlossen. „Mithilfe dieses Pakts kann Menschen mit Fluchthintergrund eine echte Perspektive eröffnet werden“, erklärte Sauter.

Bayerische Arbeitsagentur fördert die Maßnahmen mit 45 Millionen Euro

Die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit beteiligt sich mit einem zusätzlichen Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm an diesem Pakt. Die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit wird mit Partnern modulare Förderprogramme für Jugendliche und Erwachsene in die Umsetzung bringen. Damit werden konkrete Wege in die Ausbildung und Arbeit in den Unternehmen der bayerischen Wirtschaft unterstützt. Die bayerische Arbeitsagentur fördert die gemeinsame Maßnahme mit insgesamt 45 Millionen Euro. Davon sollen rund 30 Millionen Euro in spezielle Berufsorientierungs- und Bildungsangebote für Jugendliche und Erwachsene mit Fluchthintergrund investiert werden. Weitere 15 Millionen Euro fließen allein in Sprachkurse. „Trotz dieser Ausgaben wird im kommenden Jahr aber an den Leistungen für Inländer kein Cent gespart“, versicherte Reichhart.

Bis 2019 sollen 60.000 Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden

„Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt stellt die größte arbeitsmarktpolitische Herausforderung seit der Wiedervereinigung für die bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter dar. Schwierigkeiten bestehen insbesondere beim Spracherwerb, der Kompetenzfeststellung, der Qualifizierung und der ganzheitlichen Betreuung dieser Menschen“, betonte Dr. Reichhart. Die Bayerische Wirtschaft plant bis zum Jahr 2019 60.000 Flüchtlinge in Arbeit oder Ausbildung einzustellen. Außerdem fördert die Bayerische Wirtschaft verschiedene Projekte finanziell. Seitens der Bayerischen Staatsregierung wird der Pakt „Integration durch Arbeit und Ausbildung“ politisch und finanziell sowie über zahlreiche Kooperationsprojekte unterstützt.

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