Regionales Engagement

Kernkraftwerk Gundremmingen unterstützt Wärmestube Günzburg

Soziales Engagement hat im Kernkraftwerk Gundremmingen einen hohen Stellenwert. So haben erst kürzlich Vertreter der Werkskapelle gemeinsam mit Dr. Heiko Ringel, Technischer Geschäftsführer, der Wärmestube Günzburg einen Scheck über 1.000 Euro überreicht.

Gesammelt wurde das Geld im Rahmen eines Wohltätigkeitskonzerts der Musiker der Gundremminger Werkskapelle Anfang März in der Kirche St. Martin in Gundremmingen. Der gesammelte Betrag wurde von der Kraftwerksleitung auf 1.000 Euro aufgestockt. Der Scheck ging nun an die Wärmestube Günzburg.

Geschäftsführung stockt Spendengelder auf

Block C des Kraftwerks befindet sich derzeit in Revision und soll nach sorgfältiger Prüfung Ende Mai wieder ans Netz gehen. Trotz der zusätzlichen Aufgaben ließ es sich Dr. Heiko Ringel, Technischer Geschäftsführer bei KGG, nicht nehmen, selbst mit nach Günzburg zur Scheckübergabe zu kommen: „Von Seiten der Geschäftsführung war und ist es uns wichtig, das soziale Wirken im Landkreis Günzburg als starker Partner unserer Region zu fördern. Wir haben sehr gern das soziale ehrenamtliche Engagement unserer Werkskapelle mit einer Spendenaufstockung unterstützt, denn das Wohltätigkeitskonzert im März hat über 150 Besucher angesprochen und zu Spenden animiert.“

Statt Eintrittsgeldern Spenden für den guten Zweck

„Unser Konzert am 9. März haben wir ganz bewusst mit dem Titel ‚We are the world‘, arrangiert von Michael Jackson für das Life-Aid-Konzert im Jahr 1982, abgeschlossen. Mit diesem Schluss-Akzent wiesen wir dann auch nochmals darauf hin, dass wir als Musikkapelle rein ehrenamtlich tätig sind und anstelle von Eintrittsgeldern lieber freiwillige Spenden für einen guten Zweck sammeln möchten“, erklärt Dirigentin Claudia Petzenhauser.

Gelder fließen in den Erweiterungsbau

„Eine rundum gelungene Aktion“, freut sich Petra Nzirorera, Leiterin der Wärmestube. „Demnächst möchten wir die Wärmestube räumlich um einen Anbau erweitern, wozu wir jede Spende sehr gut gebrauchen können.“ Neben Essen, Waschmöglichkeiten und sozialen Kontakten gibt es in der Wärmestube auch Beratungsdienste, Übernachtungs-Möglichkeiten und einen Flohmarktladen. So sollen wohnungslose Menschen aufgefangen werden.

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