Hochschule Augsburg unterstützt Wachstums-Pläne

Günzburger Steigtechnik will um 40.000 Quadratmeter wachsen

Das Verwaltungs-Gebäude der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik
Die Günzburger Steigtechnik GmbH will sich zukunftssicher aufstellen. Im ersten Schritt sollen mithilfe einer Forschungs-Gruppe der Hochschule Augsburg die Logistikabläufe optimiert werden. Im zweiten Schritt will das Traditions-Unternehmen das Firmengelände um 40.000 Quadratmeter erweitern.

Zur Optimierung der Logistikabläufe arbeitet die Günzburger Steigtechnik mit der Forschungsgruppe für optimierte Wertschöpfung der Hochschule Augsburg, kurz HSAOps, zusammen. Das Team untersucht und analysiert in einem großangelegten Projekt den Materialfluss bei der Günzburger Steigtechnik. Als Ergebnis soll die Logistik auf eine zukunftsfähige Basis gestellt werden.

Unterschiedlichste Szenarien werden bedacht

Die Forschungsergebnisse des Hochschul-Teams sind zudem Grundlage für die Erweiterungs-Pläne der Günzburger Steigtechnik: Das Familien-Unternehmen in vierter Generation will das Firmen-Geländes um 40.000 Quadratmeter ausbauen. „Gerade bei internen logistischen Prozessen – also im Transport, der Bereitstellung, und der Lagerung von Material, Halbfertig- und Fertigerzeugnissen – gibt es erhebliches Einspar-Potential für Unternehmen. Dies sind aber auch Abläufe, die sehr flexibel bleiben müssen. Mit unserer Analyse generieren wir ein zukunftsfähiges Konzept für den Materialfluss, das auf die unterschiedlichsten Entwicklungs-Szenarien der Günzburger Steigtechnik eingeht“, berichtet Prof. Dr. Michael Krupp von der HSAOps.

Wege und Zeiten der Funktions-Bereiche werden optimiert

In einem ersten Schritt erheben die Wissenschaftler der HSAOps die Prozess-Abläufe in der Produktion der Günzburger Steigtechnik vor Ort. Sie identifizieren Funktions-Bereiche und Produktgruppen innerhalb des Unternehmens und beschreiben operative und administrative Prozessabläufe und deren Beziehungen untereinander. Auf dieser Basis erstellen sie dann ein Konzept. Dieses soll einen schlanken, zielführenden und zukunftsfähigen Materialfluss garantieren: Im Zentrum steht dabei die Weg-Optimierung sowie die Zeit-Optimierung der Funktionsbereiche. Die Forschungs-Gruppe erarbeitet zudem eine Strategie, wie der Materialfluss auch in Hinblick auf die zukünftigen Wachstums-Szenarien der Günzburger Steigtechnik GmbH optimiert und umgesetzt werden kann.

Über die Günzburger Steigtechnik

Die Günzburger Steigtechnik GmbH ist vorrangig auf die Produktion von Aluminiumleitern ausgerichtet. Daneben werden auch unter anderem Rollgerüste oder Sonder-Produktionen für die Wartung technischer Anlagen hergestellt. Das Unternehmen, das bereits 1899 gegründet wurde, wird mittlerweile in der vierten Generation der Gründerfamilie betrieben.

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Zur Optimierung der Logistikabläufe arbeitet die Günzburger Steigtechnik mit der Forschungsgruppe für optimierte Wertschöpfung der Hochschule Augsburg, kurz HSAOps, zusammen. Das Team untersucht und analysiert in einem großangelegten Projekt den Materialfluss bei der Günzburger Steigtechnik. Als Ergebnis soll die Logistik auf eine zukunftsfähige Basis gestellt werden.

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In einem ersten Schritt erheben die Wissenschaftler der HSAOps die Prozess-Abläufe in der Produktion der Günzburger Steigtechnik vor Ort. Sie identifizieren Funktions-Bereiche und Produktgruppen innerhalb des Unternehmens und beschreiben operative und administrative Prozessabläufe und deren Beziehungen untereinander. Auf dieser Basis erstellen sie dann ein Konzept. Dieses soll einen schlanken, zielführenden und zukunftsfähigen Materialfluss garantieren: Im Zentrum steht dabei die Weg-Optimierung sowie die Zeit-Optimierung der Funktionsbereiche. Die Forschungs-Gruppe erarbeitet zudem eine Strategie, wie der Materialfluss auch in Hinblick auf die zukünftigen Wachstums-Szenarien der Günzburger Steigtechnik GmbH optimiert und umgesetzt werden kann.

Über die Günzburger Steigtechnik

Die Günzburger Steigtechnik GmbH ist vorrangig auf die Produktion von Aluminiumleitern ausgerichtet. Daneben werden auch unter anderem Rollgerüste oder Sonder-Produktionen für die Wartung technischer Anlagen hergestellt. Das Unternehmen, das bereits 1899 gegründet wurde, wird mittlerweile in der vierten Generation der Gründerfamilie betrieben.

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