Diskussion

Günzburger Steigtechnik weist auf Probleme des Mittelstandes hin

Die aktuellen Probleme des Mittelstands wurden bei der Günzburger Steigtechnik diskutiert. Dazu lud Geschäftsführer Ferdinand Munk Christoph Ahlhaus in das Unternehmen ein. Das ist das Ergebnis.

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Der Generalsekretär des Bundeswirtschaftssenats im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Erster Bürgermeister sowie Innensenator Hamburgs a.D. Christoph Ahlhaus besuchte jetzt die Günzburger Steigtechnik GmbH. Grund waren Diskussionen und Abstimmungen in Mittelstandsthemen. Denn Geschäftsführer Ferdinand Munk ist Vorsitzender der Bundeskommissionen ‚Arbeit und Soziales‘ sowie ‚Bundeswehr und Mittelstand‘ im Bundesverband sowie berufener Ehrensenator im BVMW.

„Wir müssen die Produktion am Laufen halten.“

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„Nach Monaten des rein digitalen Austauschs ist es wichtig, dass nun im persönlichen Gespräch – freilich unter Einhaltung der Sicherheitsgebote – richtungsweisende Schritte zu mittelstandsrelevanten Themen in der Corona-Pandemie definiert und eingeleitet werden,“ erklärte Ferdinand Munk. Denn die Krise treffe den Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft besonders hart. Es sei wesentlich, hier Strategien und Maßnahmen seitens des Interessensverbands gegenüber den politisch Verantwortlichen auf den Weg zu bringen, damit die Wirtschaftskraft der mittelständischen Unternehmen in Zeiten von Corona nicht über Gebühr geschwächt und Arbeitsplätze dauerhaft gesichert werden, waren sich die beiden Entscheidungsträger einig. Generalsekretär Ahlhaus konnte beim Unternehmensrundgang im laufenden Betrieb einen Einblick in die Prozesse der Produktion, Logistik und Verwaltung des Steigtechnikspezialisten im Donauried gewinnen und dabei auch die täglichen Herausforderungen unter Hygiene- und Sicherheitsregeln im gewerblichen Sektor erfahren. „Wir müssen die Produktion am Laufen halten und organisatorisch viel leisten, um die Sicherheit für alle zu gewährleisten. Ins Home-Office lässt sich die produzierende Industrie nicht verlagern,“ sagt Ferdinand Munk, der mit der konsequenten Made-in-Germany-Strategie der Günzburger Steigtechnik und der vollen Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs seine Marktposition und Auftragslage sichern möchte.

Das Unternehmen expandiert 2021

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Für das Jahr 2021 haben sich der Geschäftsführer und sein Team ein weiteres großes Ziel gesetzt: Expansion. So haben sie bereits die Weichen für die Zukunft gestellt und 2020 mit dem Bau neuer Produktions-, Lager- und Verkaufsflächen sowie Außenanlagen im Landkreis Günzburg begonnen. Rund 15 Millionen Euro investiert die Günzburger Steigtechnik hier und schafft so ausreichend Platz für ihre wachsenden Geschäftsbereiche.

Von der Corona-Pandemie will sich das Unternehmen dabei nicht aufhalten lassen – im Gegenteil. „Wir haben die Herausforderungen bislang sehr gut gemeistert und sind stark aufgestellt für die nächsten Jahre. So können wir unseren Wachstumskurs konsequent weiterverfolgen und an der Zukunft des Unternehmens bauen. Ich sehe uns in der Pflicht, diese Verantwortung für die Günzburger Steigtechnik, ihre Mitarbeiter und deren Zukunft zu übernehmen“, sagte Munk Mitte Januar.

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Von der Corona-Pandemie will sich das Unternehmen dabei nicht aufhalten lassen – im Gegenteil. „Wir haben die Herausforderungen bislang sehr gut gemeistert und sind stark aufgestellt für die nächsten Jahre. So können wir unseren Wachstumskurs konsequent weiterverfolgen und an der Zukunft des Unternehmens bauen. Ich sehe uns in der Pflicht, diese Verantwortung für die Günzburger Steigtechnik, ihre Mitarbeiter und deren Zukunft zu übernehmen“, sagte Munk Mitte Januar.

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