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Günzburger Steigtechnik: Startschuss in ein neues Technologie-Zeitalter gefallen
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Günzburger Steigtechnik GmbH

Günzburger Steigtechnik: Startschuss in ein neues Technologie-Zeitalter gefallen

Ferdinand Munk und Ilse Aigner im Technologiezentrum Augsburg. Foto: Günzburger Steigtechnik

Vor wenigen Monaten hat Wirtschafts- und Technologieministerin Ilse Aigner Ferdinand Munk in München noch als Top-Unternehmer mit dem Titel „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet. Jetzt gab Aigner gemeinsam mit dem Firmenchef in Augsburg symbolisch das Signal für den Aufbruch in ein neues Technologie-Zeitalter.

Die Günzburger Steigtechnik macht sich fit für die Technologien der Zukunft. Der bayerische Qualitätshersteller ist der erste inhabergeführte Mittelständler, der sich am neuen Technologiezentrum Augsburg (TZA) beteiligt. Das TZA wurde kürzlich von Ilse Aigner, der bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, offiziell eröffnet.

250 Mann starkes Familienunternehmen aus Günzburg geht ins TZA

Neben regionalen Mittelständlern wie der Günzburger Steigtechnik sind auch  großen Industrieunternehmen wie Fujitsu Technology Solutions und Forschungsinstituten wie das Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum im TZA vertreten. Diese Mischung mag auf den ersten Blick überraschen. Für Ferdinand Munk, den Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik, ist die Eröffnung von Büro und Werkstatt im TZA jedoch ein strategisch sehr wichtiger Schritt. Er soll auch zur Sicherheit der Arbeitsplätze und zur Stärkung des Standorts Günzburg beitragen.

Steigtechnik der Zukunft wird im TZA entwickelt

„Das TZA ist das Zentrum für Innovation und Entwicklung, das Innovationsklima strahlt weit über den Wirtschaftsraum Bayerisch-Schwaben hinaus. Hier im TZA sind die Global Player vernetzt, absolute Hochkaräter in Bezug auf Forschung und Entwicklung. Und genau an diesen stets vorwärts denkenden Köpfen müssen wir uns orientieren. Das hilft uns dabei, neue Lösungen – die Steigtechnik der Zukunft – zu entwickeln“, erklärt Ferdinand Munk.

Spannendes Netzwerk bietet Zukunft im TZA

Durch die Nähe zu Industriekunden und vor allem durch das Klima des Forschens und Entwickelns im neuen TZA erhofft die Günzburger Steigtechnik sich eine Steigerung der eigenen Innovationskraft. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Technologien, damit unsere Steigtechnikprodukte noch leichter, noch ergonomischer und immer noch besser werden. Daher müssen wir offen sein für neue Werkstoffe, neue Antriebs- und neue Verbindungstechniken. Dieses Streben nach innovativen Ideen für die Zukunft vereint alle Mieter im TZA. Und genau das macht dieses Netzwerk so spannend“, freut sich Munk auf neue Partnerschaften.

Erster Steigtechnikhersteller in einem Technologie-Zentrum deutschlandweit

Für die Günzburger Steigtechnik ist die Beteiligung am Technologiezentrum Augsburg ein wichtiger Schritt. „Wir sehen uns als Innovationsführer im Bereich der Steigtechnik der Zukunft und wollen diese starke Marktposition ganz gezielt ausbauen. So können wir nachhaltig die Arbeitsplätze am Firmensitz in Günzburg sichern. Dass wir der erste Steigtechnikhersteller in Deutschland überhaupt sind, der sich an einem Technologiezentrum beteiligt, beweist, dass wir diesen Anspruch sehr ernst nehmen und nachhaltig in die Innovationen von morgen investieren“, erklärt Ferdinand Munk.

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