Günzburger Steigtechnik GmbH

Günzburger Steigtechnik erhält „Top 100“-Siegel für Innovationsgeist

Die Günzburger Steigtechnik GmbH wurde für ihre überragende Innovationskraft ausgezeichnet. Foto: Günzburger Steigtechnik

Die Günzburger Steigtechnik gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands: Mit dem „Top 100“-Siegel wurde das Unternehmen kürzlich in Essen für seine überragende Innovationskraft ausgezeichnet.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Erfolg durch unternehmerische Weitsicht: Die Günzburger Steigtechnik GmbH wurde kürzlich auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen als eines der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. „Top 100“-Mentor Ranga Yogeshwar ehrte das Günzburger Unternehmen mit dem seit über 20 Jahren verliehenen „Top 100“-Siegel. Zuvor hatte sich die Günzburger Steigtechnik einem zweistufigen wissenschaftlichen Analyseverfahren unterzogen.

Pioniergeist führt Günzburger Steigtechnik zum Erfolg

Die Günzburger Steigtechnik GmbH klettert nicht nur im Alltagsgeschäft hoch hinaus. Auch im Innovationsmanagement steht das Unternehmen weit oben – und das bereits seit 116 Jahren. Schon Firmengründer Leopold Munk bewies 1906 Pioniergeist: Er war einer der ersten mittelständischen Unternehmer, der seine Produktionsmaschinen mit Motorkraft antrieb. Vier Generationen später spürt man diesen Pioniergeist noch immer bei dem Günzburger Leiternhersteller.

Günzburger Steigtechnik setzt auf Mitarbeiter

Munks Ur-Enkel Ferdinand Munk setzt im Innovationsprozess auf offene Kommunikationsstrukturen und punktet bei „Top 100“ daher vor allem in der Kategorie „Innovationsklima“. Sportveranstaltungen wie Lauftreffs, ein Firmengarten mit Grillplatz und sogenannte Kommunikationsecken laden zum Ideenaustausch zwischen den mittlerweile 260 Beschäftigten ein. Und auch der Chef fördert aktiv das offene Gespräch: „Ich höre meinen Mitarbeitern zu, es entstehen Diskussionen – und am Ende kommt immer eine gute Idee dabei raus“, so Munk. Im Team werden die Anregungen besprochen und entschieden, ob sie umgesetzt werden.„Unsere guten Ideen und ihre schnelle Umsetzung sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für uns“, erklärt Ferdinand Munk. „Deshalb investieren wir viel Zeit und Aufwand in unser Innovationsmanagement. Wir setzen dabei auf den Ideenreichtum aller Mitarbeiter. Ihnen gebührt mein Dank für das Erreichen der ‚Top 100’-Auszeichnung.“

Günzburger Steigtechnik für Innovationserfolg ausgezeichnet

Grundlage der Auszeichnung mit dem „Top 100“-Siegel ist eine zweistufige Analyse. Diese wurde von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt. Die Wissenschaftler untersuchen das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der mittelständischen Unternehmen anhand von über 100 Parametern in fünf Kategorien. Wer letztlich mit dem „Top 100“-Siegel ausgezeichnet wird, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung. In diesem Jahr haben Franke und sein Team so viele Anmeldungen wie noch nie geprüft: Von 302 Qualifikanten schafften es 234 Unternehmen ins Finale. 178 von ihnen erhalten in drei Größenklassen bei maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse die Auszeichnung. Den Rahmen für die Preisverleihung bildet der Deutsche Mittelstands-Summit in Essen.

Zwei Drittel der „Top 100“ sind Familienunternehmen

Die „Top 100“ sind in jeder Hinsicht ausgezeichnet: 71 nationale Marktführer und sogar 31 Weltmarktführer sind dabei. Zusammen meldeten die Top-Innovatoren in den vergangenen drei Jahren 3.405 nationale und internationale Patente an. Knapp 41 Prozent ihres Umsatzes erzielten sie zuletzt mit Marktneuheiten und Verbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten. Im Durchschnitt kommen kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland auf 6,6 Prozent. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Die Top-Innovatoren investieren im Schnitt 10,5 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Auch hier liegen sie weit über dem bundesweiten Durchschnitt für kleine und mittelständische Unternehmen von 1,5 Prozent.

Über die Günzburger Steigtechnik

Die Günzburger Steigtechnik fertigt ausnahmslos am Standort Günzburg. Hier beschäftigt das Unternehmen derzeit 260 Mitarbeiter. Als erster Hersteller überhaupt wurde die Günzburger Steigtechnik im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ auditiert. Das Unternehmen wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach für seine Innovationen und seine Familienfreundlichkeit ausgezeichnet, jüngst mit dem Preis „Bayerns Best 50“ und dem Siegel „Beruf & Familie“. Die Günzburger Steigtechnik GmbH schloss das Geschäftsjahr erneut mit einem Umsatzplus ab und ist im 116.

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Pioniergeist führt Günzburger Steigtechnik zum Erfolg

Die Günzburger Steigtechnik GmbH klettert nicht nur im Alltagsgeschäft hoch hinaus. Auch im Innovationsmanagement steht das Unternehmen weit oben – und das bereits seit 116 Jahren. Schon Firmengründer Leopold Munk bewies 1906 Pioniergeist: Er war einer der ersten mittelständischen Unternehmer, der seine Produktionsmaschinen mit Motorkraft antrieb. Vier Generationen später spürt man diesen Pioniergeist noch immer bei dem Günzburger Leiternhersteller.

Günzburger Steigtechnik setzt auf Mitarbeiter

Munks Ur-Enkel Ferdinand Munk setzt im Innovationsprozess auf offene Kommunikationsstrukturen und punktet bei „Top 100“ daher vor allem in der Kategorie „Innovationsklima“. Sportveranstaltungen wie Lauftreffs, ein Firmengarten mit Grillplatz und sogenannte Kommunikationsecken laden zum Ideenaustausch zwischen den mittlerweile 260 Beschäftigten ein. Und auch der Chef fördert aktiv das offene Gespräch: „Ich höre meinen Mitarbeitern zu, es entstehen Diskussionen – und am Ende kommt immer eine gute Idee dabei raus“, so Munk. Im Team werden die Anregungen besprochen und entschieden, ob sie umgesetzt werden.„Unsere guten Ideen und ihre schnelle Umsetzung sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für uns“, erklärt Ferdinand Munk. „Deshalb investieren wir viel Zeit und Aufwand in unser Innovationsmanagement. Wir setzen dabei auf den Ideenreichtum aller Mitarbeiter. Ihnen gebührt mein Dank für das Erreichen der ‚Top 100’-Auszeichnung.“

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Grundlage der Auszeichnung mit dem „Top 100“-Siegel ist eine zweistufige Analyse. Diese wurde von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt. Die Wissenschaftler untersuchen das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der mittelständischen Unternehmen anhand von über 100 Parametern in fünf Kategorien. Wer letztlich mit dem „Top 100“-Siegel ausgezeichnet wird, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung. In diesem Jahr haben Franke und sein Team so viele Anmeldungen wie noch nie geprüft: Von 302 Qualifikanten schafften es 234 Unternehmen ins Finale. 178 von ihnen erhalten in drei Größenklassen bei maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse die Auszeichnung. Den Rahmen für die Preisverleihung bildet der Deutsche Mittelstands-Summit in Essen.

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Die „Top 100“ sind in jeder Hinsicht ausgezeichnet: 71 nationale Marktführer und sogar 31 Weltmarktführer sind dabei. Zusammen meldeten die Top-Innovatoren in den vergangenen drei Jahren 3.405 nationale und internationale Patente an. Knapp 41 Prozent ihres Umsatzes erzielten sie zuletzt mit Marktneuheiten und Verbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten. Im Durchschnitt kommen kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland auf 6,6 Prozent. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Die Top-Innovatoren investieren im Schnitt 10,5 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Auch hier liegen sie weit über dem bundesweiten Durchschnitt für kleine und mittelständische Unternehmen von 1,5 Prozent.

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