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„Gesundheitsregion plus“: Günzburg erhält 250.000 Euro
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Abgeordnetenbüro Alfred Sauter, MdL

„Gesundheitsregion plus“: Günzburg erhält 250.000 Euro

Der Landkreis Günzburg wurde in das Förderprogramm „Gesundheitsregion plus" aufgenommen. Foto: Andrea Damm / pixelio

Zum Titel „Familien- und Kinderregion“ möchte der Landkreis Günzburg nun noch die Bezeichnung „Gesundheitsregion plus“ hinzufügen. Wie den Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart vor kurzem mitgeteilt wurde, erhielt die Region nun den entsprechenden Förderbescheid. Bis zum Ende der Förderperiode (2019) erhält der Landkreis Günzburg insgesamt 250.000 Euro. 

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die Familien- und Kinderregion Günzburg bemüht sich um einen weiteren Titel. Der Landkreis würde gerne „Gesundheitsregion plus“ werden. Melanie Huml, Bayerns Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, bestätigte nun den Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart, dass der benötigte Förderbescheid ausgestellt wurde. Insgesamt steht dem Landkreis Günzburg eine Viertelmillion an Fördergelder zur Verfügung. Die Förderperiode endet 2019.

Sauter und Dr. Reichhart bemühten sich nachhaltig um Förderprogramm

Die Abgeordneten Sauter und Dr. Reichhart setzten sich nachhaltig für die Aufnahme des Landkreis Günzburg in das Förderprogramm „Gesundheitsregion plus“ ein. Mit den jährlich maximal 50.000 Euro sollen regionale Strukturen zur Gesundheitsversorgung und -förderung unterstützt werden. „Ich freue mich, dass der Landkreis Günzburg diese Förderzusage erhalten hat. Mit einer langfristig ausgelegten, finanziellen Unterstützung des Freistaats können wir nun ein für den Landkreis Günzburg nachhaltiges Konzept zur Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung erarbeiten“, so Dr. Hans Reichhart. „Mithilfe dieses neuen Programms wird die Zusammenarbeit in Gesundheitsfragen im Landkreis Günzburg gestärkt. So wollen wir die Gesundheitsvorsorge und die medizinische Versorgung der Menschen in unserem Landkreis weiter verbessern. Außerdem sollen bestehende Initiativen vor Ort enger vernetzt werden“, fügt Alfred Sauter hinzu.

„Gesundheitsregion plus"

Der Freistaat Bayern setzt sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen Projekten für die Prävention und Gesundheitsversorgung einzelner Regionen ein. Dazu zählen die Konzepte „Gesunder Landkreis", „Gesundheitsregionen" und „Regionale Gesundheitskonferenzen". Beim Förderprogramm „Gesundheitsregion plus“ wurden diese drei Ansätze nun zusammengeführt und weiterentwickelt.

Bayerisch-Schwaben investiert in Gesundheitsversorgung

Der Landkreis Günzburg ist in Bayerisch-Schwaben dabei nicht die einzige Region, die seit geraumer Zeit in die Gesundheitsversorgung investiert. Das Forschungsprojekt der TU München „Ausbildungskonzept Allgemeinmedizin im Landkreis Dillingen“ erhielt 300.000 Euro vom Gesundheitsministerium. Um Gelder bemüht sich auch die Notaufnahme des Klinikums Augsburg. Als Chronisch unterfinanziert müssen diese und fast alle anderen Notaufnahmen bundesweit angesehen werden.

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