Auszeichnung

DRV kürt Fachklinik Ichenhausen zu einer der besten Reha-Kliniken

Als eine der besten deutschen Reha-Kliniken wurde jetzt die Fachklinik Ichenhausen von der DRV ausgezeichnet. So beurteilt der Chefarzt der Orthopädie, Dr. Günter Baumgärtner, das Ergebnis.

Die Fachklinik Ichenhausen ist eine von Deutschlands besten Rehabilitationskliniken, wenn es um die Behandlung von chronischen Rückenschmerzen geht. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Rentenversicherung in ihrem aktuellen Bericht zu den Reha-Therapiestandards. Die Fachklinik für Spezialisierte Akutmedizin und Medizinische Rehabilitation erreichte bei der Therapie 95,7 von 100 möglichen Qualitätspunkten und reiht sich somit in die Spitzengruppe der besten deutschen Rehabilitationskliniken auf diesem Fachgebiet ein.   

Auswertung von über 400 Fachabteilungen

Im Rahmen ihres Berichts zur Reha-Qualitätssicherung hatte die Deutsche Rentenversicherung bundesweit über 80.200 Reha-Entlassungsberichte von Patienten mit dem Krankheitsbild „Chronischer Rückenschmerz“ ausgewertet. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Auswertung sehen die Fachklinik in allen Bewertungskategorien mit an der deutschen Spitze. Insgesamt wurden Daten aus 435 Fachabteilungen für dieses Krankheitsbild ausgewertet. „Die guten Ergebnisse bescheinigen unserer Klinik, dass unsere Patienten den von uns eingeschlagenen Behandlungsweg wertschätzen. Wir setzen seit vielen Jahren auf ein interdisziplinäres Therapieangebot, welches unter anderem von einer engen Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Patienten und Mitarbeitern unserer Klinik und zwischen den einzelnen Abteilungen lebt. Der Behandlungserfolg gibt uns recht“, freute sich der Chefarzt der Orthopädie Dr. Günter Baumgärtner über die Ergebnisse der DRV-Auswertung. 

Über den DRV Bericht zu den Reha-Therapiestandards

Seit 1997 setzt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) routinemäßig ein Programm zur Qualitätssicherung in der medizinischen Rehabilitation ein und hat dieses kontinuierlich weiterentwickelt. Wesentliche Bestandteile des Qualitätssicherungsprogramms sind regelmäßige Patientenbefragungen zur Zufriedenheit und zur Einschätzung des Behandlungserfolges, Überprüfungen von Entlassungsberichten und Therapieplänen durch speziell geschulte Ärzte der jeweiligen Fachrichtung zur Beurteilung der Prozessqualität. Dazu kommen außerdem Auswertungen zu den abgegebenen therapeutischen Leistungen sowie die Überprüfung der Einhaltung von Reha-Therapiestandards, das heißt definierten Mindestanforderungen an die therapeutische Versorgung bei häufigen Krankheitsbildern. Zu diesen Bereichen erhalten die von der DRV belegten Einrichtungen regelmäßig Berichte, die eine zusammenfassende Bewertung in Qualitätspunkten enthalten und einen Vergleich mit ähnlichen Einrichtungen ermöglichen. Maximal sind jeweils 100 Qualitätspunkte erreichbar. 

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Auswertung von über 400 Fachabteilungen

Im Rahmen ihres Berichts zur Reha-Qualitätssicherung hatte die Deutsche Rentenversicherung bundesweit über 80.200 Reha-Entlassungsberichte von Patienten mit dem Krankheitsbild „Chronischer Rückenschmerz“ ausgewertet. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Auswertung sehen die Fachklinik in allen Bewertungskategorien mit an der deutschen Spitze. Insgesamt wurden Daten aus 435 Fachabteilungen für dieses Krankheitsbild ausgewertet. „Die guten Ergebnisse bescheinigen unserer Klinik, dass unsere Patienten den von uns eingeschlagenen Behandlungsweg wertschätzen. Wir setzen seit vielen Jahren auf ein interdisziplinäres Therapieangebot, welches unter anderem von einer engen Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Patienten und Mitarbeitern unserer Klinik und zwischen den einzelnen Abteilungen lebt. Der Behandlungserfolg gibt uns recht“, freute sich der Chefarzt der Orthopädie Dr. Günter Baumgärtner über die Ergebnisse der DRV-Auswertung. 

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Seit 1997 setzt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) routinemäßig ein Programm zur Qualitätssicherung in der medizinischen Rehabilitation ein und hat dieses kontinuierlich weiterentwickelt. Wesentliche Bestandteile des Qualitätssicherungsprogramms sind regelmäßige Patientenbefragungen zur Zufriedenheit und zur Einschätzung des Behandlungserfolges, Überprüfungen von Entlassungsberichten und Therapieplänen durch speziell geschulte Ärzte der jeweiligen Fachrichtung zur Beurteilung der Prozessqualität. Dazu kommen außerdem Auswertungen zu den abgegebenen therapeutischen Leistungen sowie die Überprüfung der Einhaltung von Reha-Therapiestandards, das heißt definierten Mindestanforderungen an die therapeutische Versorgung bei häufigen Krankheitsbildern. Zu diesen Bereichen erhalten die von der DRV belegten Einrichtungen regelmäßig Berichte, die eine zusammenfassende Bewertung in Qualitätspunkten enthalten und einen Vergleich mit ähnlichen Einrichtungen ermöglichen. Maximal sind jeweils 100 Qualitätspunkte erreichbar. 

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