Verkehrsunternehmen BBS Bettighofer

Der erste vollelektrische Bus im Landkreis Günzburg

In Günzburg ist der erste vollelektrische Stadtbus im Einsatz. Das sind die Vorteile des E-Busses.

Die erste Tour des ersten Busses ohne Verbrennungsmotor hat nicht nur Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Landrat Hubert Hafner begeistert. Auch Bayerns Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Hans Reichhart, freute sich bei der Fahrt über den Marktplatz darüber, dass der Günzburger Stadtbus nun in die Elektromobilität eingestiegen ist.

Da das Fahrzeug kaum Geräusche verursacht und keine Abgase ausstößt, macht E-Mobilität im Busverkehr vor allem auch in der Stadt zukunftsfähig. „Das ist Mobilität, wie man sie sich vorstellt“, zeigt sich Reichhart vom E-Bus in der Stadt überzeugt und lobt den mutigen Schritt des Verkehrsunternehmens BBS Bettighofer: „Im Stadtverkehr passt das Konzept punktgenau und ist ein echtes Plus, um Lärm und Abgase zu vermeiden.“ Daher fördert der Freistaat den klimafreundlichen öffentlichen Nahverkehr und bezuschusste das 210.000 Euro teure Fahrzeug mit fast 40 Prozent der Anschaffungssumme.

E-Mobilität – Konzept der Zukunft?

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Ob die E-Mobilität das hundertprozentige Konzept der Zukunft ist, kann Oberbürgermeister Gerhard Jauernig nicht beantworten. Dass die „Mobilität der Zukunft jedoch vielschichtig“ sein werde, sei sicher. „Ob wir in 25 Jahren mit Flugdrohnen unterwegs sind, weiß heute niemand. Sicher ist, dass Mobilität dann anders sein wird als wir das heute gewohnt sind“, so Günzburgs Oberbürgermeister. Bereits heute gebe es in der Stadt 17 Ladestationen mit 32 Ladepunkten, um die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. „Die Stadt wächst jedes Jahr um 500 bis 600 neue Einwohner. Damit wird auch der Bedarf an Mobilität größer“, so Jauernig, der darauf verweist, wie wichtig ein attraktives ÖPNV-Angebot für seine Stadt ist.

„30 Fahrgäste im Bus sparen den Parkraum von 30 Autos. Daher merken wir in der Stadt, dass allein das Vorhandensein des ÖPNV-Angebots für viele ein wichtiger Anreiz ist, die eigene Mobilität neu zu definieren“, so der Günzburger Oberbürgermeister – ein Punkt, dem auch Landrat Hubert Hafner nur zustimmen kann: „Innovative, bedarfsgerechte Lösungen im ÖPNV begrüße ich sehr. Wenn man an die nächste Generation denkt, kann nicht früh genug damit begonnen werden, in CO2-ärmere Technik zu investieren.“

Solarzellen für mehr Kapazität

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der erste vollelektrische Bus im Landkreis – und einer der ersten im Regierungsbezirk Schwaben überhaupt – wird im Betriebshof von BBS Bettighofer am Günzburger Bahnhof aufgeladen. Rund zwei Stunden sind nötig, um die Batterien auf 80 Prozent der Kapazität zu bringen. Solarzellen auf dem Dach und auf dem Heck des Fahrzeugs vergrößern die Reichweite von 110 bis 150 Kilometern. Damit kann der Stadtbus viermal seine Runde durch Günzburg fahren.

94-jährige BBS-Firmengeschichte

Das Fahrzeug auf Basis eines Nissan eNV 200 des österreichischen Herstellers K-Bus ist auch für das Unternehmen BBS Bettighofer ein neuer Schritt. „Mein Urgrußvater hat den Schritt von der Pferdekutsche zum Verbrennungsmotor gewagt“, blickt BBS-Geschäftsführer Josef Brandner auf einen Moment der 94-jährigen BBS-Firmengeschichte zurück, „wir bewegen uns nun mit unserem jüngsten Bus vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb.“ Als Verkehrsunternehmer sei man in der Pflicht, neue technische Möglichkeiten im Sinne der Umwelt und des Klimas zu nutzen, so Brandner. „Der Slogan „Wir bewegen Günzburg – elektrisch, zuverlässig, umweltschonend“ wird damit für unsere Fahrgäste in der Stadt ein erlebbarer Faktor, wie die Zukunft im öffentlichen Nahverkehr gestaltet werden kann.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Verkehrsunternehmen BBS Bettighofer

Der erste vollelektrische Bus im Landkreis Günzburg

In Günzburg ist der erste vollelektrische Stadtbus im Einsatz. Das sind die Vorteile des E-Busses.

Die erste Tour des ersten Busses ohne Verbrennungsmotor hat nicht nur Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Landrat Hubert Hafner begeistert. Auch Bayerns Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Hans Reichhart, freute sich bei der Fahrt über den Marktplatz darüber, dass der Günzburger Stadtbus nun in die Elektromobilität eingestiegen ist.

Da das Fahrzeug kaum Geräusche verursacht und keine Abgase ausstößt, macht E-Mobilität im Busverkehr vor allem auch in der Stadt zukunftsfähig. „Das ist Mobilität, wie man sie sich vorstellt“, zeigt sich Reichhart vom E-Bus in der Stadt überzeugt und lobt den mutigen Schritt des Verkehrsunternehmens BBS Bettighofer: „Im Stadtverkehr passt das Konzept punktgenau und ist ein echtes Plus, um Lärm und Abgase zu vermeiden.“ Daher fördert der Freistaat den klimafreundlichen öffentlichen Nahverkehr und bezuschusste das 210.000 Euro teure Fahrzeug mit fast 40 Prozent der Anschaffungssumme.

E-Mobilität – Konzept der Zukunft?

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Ob die E-Mobilität das hundertprozentige Konzept der Zukunft ist, kann Oberbürgermeister Gerhard Jauernig nicht beantworten. Dass die „Mobilität der Zukunft jedoch vielschichtig“ sein werde, sei sicher. „Ob wir in 25 Jahren mit Flugdrohnen unterwegs sind, weiß heute niemand. Sicher ist, dass Mobilität dann anders sein wird als wir das heute gewohnt sind“, so Günzburgs Oberbürgermeister. Bereits heute gebe es in der Stadt 17 Ladestationen mit 32 Ladepunkten, um die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. „Die Stadt wächst jedes Jahr um 500 bis 600 neue Einwohner. Damit wird auch der Bedarf an Mobilität größer“, so Jauernig, der darauf verweist, wie wichtig ein attraktives ÖPNV-Angebot für seine Stadt ist.

„30 Fahrgäste im Bus sparen den Parkraum von 30 Autos. Daher merken wir in der Stadt, dass allein das Vorhandensein des ÖPNV-Angebots für viele ein wichtiger Anreiz ist, die eigene Mobilität neu zu definieren“, so der Günzburger Oberbürgermeister – ein Punkt, dem auch Landrat Hubert Hafner nur zustimmen kann: „Innovative, bedarfsgerechte Lösungen im ÖPNV begrüße ich sehr. Wenn man an die nächste Generation denkt, kann nicht früh genug damit begonnen werden, in CO2-ärmere Technik zu investieren.“

Solarzellen für mehr Kapazität

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der erste vollelektrische Bus im Landkreis – und einer der ersten im Regierungsbezirk Schwaben überhaupt – wird im Betriebshof von BBS Bettighofer am Günzburger Bahnhof aufgeladen. Rund zwei Stunden sind nötig, um die Batterien auf 80 Prozent der Kapazität zu bringen. Solarzellen auf dem Dach und auf dem Heck des Fahrzeugs vergrößern die Reichweite von 110 bis 150 Kilometern. Damit kann der Stadtbus viermal seine Runde durch Günzburg fahren.

94-jährige BBS-Firmengeschichte

Das Fahrzeug auf Basis eines Nissan eNV 200 des österreichischen Herstellers K-Bus ist auch für das Unternehmen BBS Bettighofer ein neuer Schritt. „Mein Urgrußvater hat den Schritt von der Pferdekutsche zum Verbrennungsmotor gewagt“, blickt BBS-Geschäftsführer Josef Brandner auf einen Moment der 94-jährigen BBS-Firmengeschichte zurück, „wir bewegen uns nun mit unserem jüngsten Bus vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb.“ Als Verkehrsunternehmer sei man in der Pflicht, neue technische Möglichkeiten im Sinne der Umwelt und des Klimas zu nutzen, so Brandner. „Der Slogan „Wir bewegen Günzburg – elektrisch, zuverlässig, umweltschonend“ wird damit für unsere Fahrgäste in der Stadt ein erlebbarer Faktor, wie die Zukunft im öffentlichen Nahverkehr gestaltet werden kann.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben