Fahrgastoffensive

Kaufbeuren mit Rekordhoch im öffentlichen Nahverkehr 2019

Im Sommer des letzten Jahres startete die Stadt Kaufbeuren gemeinsam mit dem Landkreis Ostallgäu eine Fahrgastoffensive mit verbessertem Tarifangebot. Den Erfolg dokumentieren die Abonnentenzahlen.

Zum Schutz der Umwelt lieber den Bus als das eigene Auto nehmen: Das habe schon der ein oder andere Einwohner aus Kaufbeuren verinnerlicht und in die Tat umgesetzt. Aber auch die günstigeren Tarife für den öffentlichen Nahverkehr haben erheblich zur steigenden Nachfrage nach Monats- und Jahreskarten beigetragen. Im Jahr 2017 wurden durchschnittlich nur 329 Abos gekauft, 2018 waren es 322. Im Oktober 2019 dagegen wurde erstmals die 500 Abonnenten Marke erreicht und noch weitere Tickets verkauft.

Abonnentenzahlen im Jahr 2019 in Kaufbeuren gestiegen 

Die Abonnentenzahlen im vergangenen Jahr 2019 sind nach der Fahrgastoffensive bemerkenswert angestiegen. Erwachsene, die im Jahres-Abo nun beispielsweise inzwischen bis zu 33 Prozent weniger bezahlen, haben insgesamt über 500 Abos in Anspruch genommen.

Immer mehr Fahrgäste werden zu Dauernutzern 

Auch bei den sogenannten Zeitkarten – ohne die Schülerbeförderung – ist der Zuwachs deutlich zu sehen: Von September bis November 2017 wurden insgesamt 3.261 Zeitkarten ausgestellt. Im gleichen Zeitraum in 2019 nach Einführung der Fahrgastoffensive wurden 3.569 Zeitkarten erworben. Das entspricht einer Steigerung von neun Prozent im Vergleich zu 2017. Außerdem macht sich bemerkbar, dass immer mehr Fahrgäste zu Dauernutzern werden: Von einer Einzel- oder Monatskarte sind viele auf ein Jahresabo umgestiegen. Mit einem solchen Jahresabo können alle Vorteile der Fahrgastoffensive genutzt werden.

Der öffentliche Nahverkehr soll für alle attraktiv gemacht werden

„Wir freuen uns sehr, dass der Umweltgedanke bei den Bürgerinnen und Bürgern sichtbar angekommen ist und wir werden weiterhin versuchen, den öffentlichen Nahverkehr bestmöglich auszubauen, damit die Nutzung für alle attraktiv ist“, erklärt Oberbürgermeister Stefan Bosse im Rahmen der gestiegenen Fahrgastzahlen.

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