Angst vor Ansteckung

Corona Virus: scheppach sagt Eisenwarenmesse 2020 ab

Symbolbild. Impression von der Eisenwarenmesse 2018. Foto: Koelnmesse GmbH / INTERNATIONALE EISENWARENMESSE / Thomas Klerx
Das Ichenhausener Unternehmen wird nicht wie geplant auf der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln sein. Nach eigener Aussage nimmt scheppach aufgrund des Corona Virus nicht daran teil.

Für scheppach sollte es der größte Messauftritt der Firmengeschichte werden, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung erklärte. Doch nun zog das Produktions- und Handelsunternehmen aus Ichenhausen seine Teilnahme zurück. scheppach wird nicht auf der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln zu finden sein. Den Rückzug von der „wichtigsten Messeplattform“ begründet das Unternehmen mit dem Corona Virus.

scheppach: Zu viele Aussteller aus China

Seit dem Ausbruch beobachte scheppach die Entwicklung in China mit großer Sorge. Zudem stehe das Unternehmen in intensivem Austausch mit seinen chinesischen Geschäftspartnern und Kunden. „Während in China noch immer Ausnahmezustand herrscht und die Volkswirtschaft seit Wochen  nahezu ruht, in Italien mit konsequenten Maßnahmen der Regierung eine weitere Ausbreitung  der ersten Infektionswelle verhindert werden soll und in Russland ein Einreiseverbot für  chinesische Bürger/Innen erlassen wurde, ist eine Eisenwarenmesse in Köln mit 1.200 chinesischen Messeständen und somit mehreren Tausend Teilnehmern aus China nicht vertretbar. Wir hoffen hiermit im Interesse unserer Mitarbeiter/Innen und Geschäftspartner/Innen gehandelt zu haben und bitten um Verständnis für unsere Entscheidung“, erklärt die Geschäftsleitung in einem offiziellen Statement.

Für scheppach stehe die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter und Geschäftspartner an oberster Stelle. Nach der Einschätzung von scheppach besteht ein unkalkulierbares Risiko einer potenziellen Infektion mit dem Virus. Bei einem nächsten Termin der Eisenwarenmesse werde scheppach aber wieder mit vollem Engagement teilnehmen.

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Für scheppach stehe die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter und Geschäftspartner an oberster Stelle. Nach der Einschätzung von scheppach besteht ein unkalkulierbares Risiko einer potenziellen Infektion mit dem Virus. Bei einem nächsten Termin der Eisenwarenmesse werde scheppach aber wieder mit vollem Engagement teilnehmen.

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