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Christian Könitzer Consulting tritt Initiative Klischeefrei bei
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Partnerschaft

Christian Könitzer Consulting tritt Initiative Klischeefrei bei

 Christian Könitzer
Christian Könitzer ist Teil der Initiative Klischeefrei. Foto: Christian Könitzer Consulting
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Damit soll die die Berufs- und Studienwahl von Geschlechtergrenzen zugunsten individueller Stärken fallen. In welcher Fachrichtung Christian Könitzer einen besonders hohen Bedarf sieht.

Christian Könitzer Consulting aus Kleinkötz im Landkreis Günzburg wurde Partnerunternehmen der Initiative Klischeefei. Das gab die Personalberatung jetzt bekannt. Die Initiative Klischeefrei ist eine bundesweite Kooperation aus Politik, Wirtschaft und Forschung, die jungen Menschen eine Berufs- und Studienwahl ohne Geschlechtergrenzen ermöglichen will. Schirmherrin der Initiative ist Elke Büdenbender. Christian Könitzer Consulting ist ein Personalberatungsunternehmen mit Fokus auf technische Fach- und Führungskräfte und berät häufig Schulabgänger zur Studienwahl und Studenten zu den Themen Berufseinstieg und Karriere.


Das sagt Christian Könitzer zu der neuen Partnerschaft
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„Die Studienwahl vieler junger Menschen wird immer noch bestimmt durch Klischees anstelle von individuellen Stärken. Wenn Menschen jedoch einen Beruf ausüben, der sehr gut zu ihnen passt, erhöht das die persönliche Zufriedenheit enorm“, sagt Christian Könitzer, Gründer und Inhaber des Unternehmens aus Kötz im Landkreis Günzburg. Eine wettbewerbsfähige Volkswirtschaft sei zudem darauf angewiesen, dass alle jungen Menschen ihre Fähigkeiten unter Berücksichtigung ihrer Lebensentwürfe bestmöglich realisieren. Dadurch würden die gesamtwirtschaftlichen Wachstumspotenziale genutzt und ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs geleistet, erklärte Könitzer weiter.


Geschlechterunterschiede bei MINT-Fächern
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Laut Verein Deutscher Ingenieure (VDI), für den Könitzer als ehrenamtlicher Karriereberater tätig ist, schätzen sich Mädchen bei gleichen Leistungen in den MINT-Fächern jedoch schlechter ein als Jungen und zeigen weniger Interesse. Dabei seien laut VDI aus Sicht der Unternehmen gerade die Ingenieur- und Informatikberufe besonders gefragt, um klimafreundliche Produkte und Technologien zu entwickeln. Für den Umweltschutz seien ferner Themen wie Ressourceneffizienz von hoher Bedeutung, für die wiederum die Digitalisierung große Chancen bietet und zu einem hohen und steigenden Bedarf an Informatikern führe. Ingenieur- und Informatikberufe seien damit im Kern Klima- und Umweltschutzberufe.

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