Corona-Pandemie

Bezirkskliniken Schwaben verabschieden Absolventen

An den Bezirkskliniken Schwaben haben 15 Examinanden ihre Prüfung auf den ersten Anluf bestanden. Wie ihre Zukunftschancen in der Berufswelt stehen.

Theorie in 2900 Unterrichtsstunden, 1600 Stunden in der praktischen Ausbildung in allen Fachabteilungen des Bezirkskrankenhauses (BKH) Günzburg, im Therapiezentrum Burgau, in den Krankenhäuser Günzburg, Krumbach, Dillingen und Wertingen, in der Fachklinik Ichenhausen, im Josefinum in Augsburg und in der Schule für Körperbehinderte in Herbrechtingen: Und dann die Corona-Pandemie. Die letzte Etappe der dreijährigen Ausbildung des 26. Kurses an der Berufsfachschule für Physiotherapie in Günzburg fand unter strengsten Hygieneauflagen statt. Dies war für alle Beteiligten eine zusätzliche Herausforderung. Dank der großen Disziplin und Einsatzbereitschaft aller Schüler, Lehrer, Dozenten und dem Sekretariat wurde die Aufgabe gemeistert.

Frischgebackene Physiotherapeuten

„Toll, dass es alle der 15 Examinanden auf den ersten Anlauf bestanden haben“, stellte Schulleiterin Barbara Aigner fest. Die Freude bei den frischgebackenen Physiotherapeuten war groß, als ihnen Dr. Annette Füchsle-Reiter, Prüfungsvorsitzende der Regierung von Schwaben, vor kurzem die guten Ergebnisse mitteilte.

Das sind die Absolventen

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Als Klassenlehrer begleitete Christiane Garn folgende Schüler zu ihrem Abschluss: Niklas Dittmann (Dinkelscherben), Sabine Dürrwanger (Ebermergen), Jana Goldstein (Jettingen), Corinna Groß (Trunkelsberg), Natalie Hartmann (Günzburg), Natalie Lausmann (Nersingen), Sarah Maisch (Aletshausen), Isabell Mark (Herbertshofen), Freya Paetzold (Nattheim), Eleni Pfetsch (Günzburg), Kerstin Roth (Krumbach-Attenhausen), Marcel Schoder (Stadtbergen), Annika Steegmaier (Gingen/ Fils), Eva Teupke (Weißenhorn) und Anna Maria Wiedemann (Mödingen).

Fachkräftemangel in Physiotherapie groß

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Inzwischen sei der Fachkräftemangel in der Physiotherapie so groß, dass sich die Absolventen ihre Stellen zum Beispiel in der Prävention, in der Behandlung von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen, sowie in den speziellen Anforderungen in der Alterstraumatologie aussuchen können, so Aigner. Der zusätzliche Einsatz, den die Schüler während ihrer Schulferien an den klinischen Standorten Günzburg und Burgau leisten, werde von allen Seiten begrüßt und positiv wahrgenommen.

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