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Atom-Unglück
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Atom-Unglück

Atom-Unglück

Schwabens Bürger sind besorgt: Sind der Atom-Unfall in Japan und das Kernkraftwerk Gundremmingen eine Gefahr? Könnte Schwaben radioaktiv verseucht werden?

In Schwaben wächst die Angst vor radioaktiver Strahlung. Dabei sehen schwäbische Bürger zwei Gefahren-Quellen für die Region: Fukushima und Gundremmingen. Schwabens Bürger sind besorgt, wie sich die radioaktive Strahlung auf sie auswirkt.

Ist das Atomkraftwerk Gundremmingen eine Gefahr?

Eine Angst der Bürger Schwabens ist die Nähe zum Atomkraftwerk Gundremmingen. Viele Bürger sehen das Atomkraftwerk Gundremmingen als ständige Bedrohung an. Der Atom-Unfall in Japan verdeutlichte den schwäbischen Bürgern, welche Gefahren von Atomkraftwerken ausgehen. Laut der Betreiber des Atomkraftwerks Gundremmingen besteht aber keine Gefahr für Schwaben (B4B SCHWABEN berichtete).

Sicherheits-Systeme des Atomkraftwerks Gundremmingen

Das Atomkraftwerk Gundremmingen ist laut den Betreibern moderner als das Atomkraftwerk Fukushima. Das Atomkraftwerk Gundremmingen ist zwar bereits seit 40 Jahren in Betrieb. Die Betreiber haben aber viel investiert, um das Atomkraftwerk Gundremmingen zu sanieren und stets modern zu halten. Das Atomkraftwerk in Gundremmingen verfügt zudem über mehr Sicherheits-Systeme als das Atomkraftwerk in Fukushima. Im Notfall stehen Gundremmingen mehr Strom-Anschlüsse und zahlreiche Diesel-Generatoren zur Verfügung, um den Reaktor zu kühlen.

Atomkraft-Gegner schlagen Alarm

Atomkraft-Gegner sehen das Atomkraftwerk Gundremmingen hingegen als nicht so sicher an, wie es die Betreiber darstellen. Atomkraftwerke könnten im Allgemeinen nie ganz kontrolliert und beherrscht werden. Obwohl Schwaben kein Tsunami- oder Erdbeben-Gebiet ist, könnte auch in Schwaben der Strom ausfallen oder ein Flugzeug in das Atomkraftwerk stürzen. Atomkraft-Gegner fordern daher die sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke, auch des Atomkraftwerks in Gundremmingen.

Schwaben ist bestürzt über die Lage in Japan

Eine andere Angst der Bevölkerung in Schwaben betrifft den Atom-Unfall in Japan. Die Atom-Katastrophe in Japan liegt zwar geografisch weit entfernt von Schwaben. Schwabens Bürger sind aber trotzdem von der Lage in Japan betroffen. Einerseits bestürzt sie die gefährliche und dramatische Situation für die japanische Bevölkerung. Auf der anderen Seite haben Schwabens Bürger Angst vor der unsichtbaren Bedrohung radioaktiver Strahlung aus Japan.

Wird Schwaben radioaktiv verseucht?

In Schwaben könnten in den nächsten Tagen in der Luft Spuren radioaktiver Stoffe aus Japan gemessen werden. Das teilte das Bundes-Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktor-Sicherheit nun mit. Die Wetterlage entscheidet darüber, ob sich radioaktive Stoffe in der schwäbischen Luft befinden werden. Zwar könnten sich radioaktive Stoffe in der Luft befinden. Das Bundes-Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktor-Sicherheit schließt aber gesundheitliche Schäden für Schwabens Bevölkerung aus. Die Messwerte werden laut Bundes-Ministerium zu gering sein, um sich negativ auf die Gesundheit der Bürger auszuwirken. Denn die extrem empfindlichen Messgeräte stellen bereits kleinste Mengen an radioaktiven Stoffen fest.

Vorsicht ist dennoch geboten

Trotz der Annahmen, dass keine Gefahr radioaktiver Stoffe für die Gesundheit Schwabens besteht, werden einige Vorsichts-Maßnahmen ergriffen. Die General-Direktion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission hat empfohlen, Lebens- und Futtermittel, die aus Japan importiert werden, auf Radioaktivität zu untersuchen. Auch Fahrzeuge, die aus Japan kommen, werden stichprobenartig untersucht. Passagiere aus Japan, die mit radioaktiven Stoffen in Berührung gekommen sein könnten, sollen ebenfalls untersucht werden.

Weitere Informationen des Bundes-Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktor-Sicherheit

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